KL. Bartels E.K. Neuzugang bei den Schwerlastkippern

Das Unternehmen KL. Bartels aus Honigsee bei Kiel vertreibt seit Langem die auch im Bausektor nachgefragten Mammut-Erdbaukipper. Ein neues Modell ist kürzlich bei den Schwerlasterdbaukippern als Rundmulde mit 60°-Kippwinkel hinzugestoßen.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: KL. Bartels E.K.

In der Vergangenheit waren bereits zwei eckige Ausführungen mit 10 m³ bzw. 12,5 m³ sowie eine Rundmulde mit 13,5 m³ bis 14 m³ Volumen im Programm. Die letztgenannte Mulde war einigen Kunden laut Anbieter etwas zu groß. Deswegen wurden vor einem Jahr einige kleinere Rundmulden mit 11 m³ bzw. 12 m³ Wassermaßinhalt konstruiert. Diese Mulden haben inzwischen einen einjährigen Einsatz erfolgreich bestanden und werden nun in Serienproduktion gefertigt.

Die neue Kipperserie 18 R verfügt über einen Unterflurzylinder (mit weniger Ölbedarf) und kippt die Mulde auf einen Winkel von 60°, was das vollständige Entleeren der Mulde beschleunigen soll. Die Mulde ist laut KL. Bartels dank untergebautem Hubzylinder kürzer und wendiger als andere Lösungen. Ein für Tiefbaueinsätze gebotenes exzentrisches Doppel-Pendeltandem minimiert die Zugkraft und eignet die Mammut-Neuheit laut Anbieter somit für Schlepper ab 110 PS.


Wie bei allen Modellen sind die Bremszylinder oberhalb der Achskörper angeordnet, was zu einer hohen Bodenfreiheit bei gleichzeitiger Standsicherheit führt. Ein Klappensystem sorgt zudem dafür, dass sich die Rückwand bei Schüttgütern mit hohem Flüssigkeitsanteil nicht öffnen kann. Die konische Wanne wird aus dem Hardox-Stahl 450 hergestellt.

Breite Ausstattungswahl

Alle Kipper sind optional mit extrem hoher und breiter Bereifung, hydraulisch gefederter Deichsel mit zwei Hydraulikzylindern oder 24-t-Pendelaggregat mit zwangsgelenkter Hinterachse lieferbar. Das Pendelaggregat mit Lenkachse und BPW-Achskörpern minimiert laut KL. Bartels den Reifenverschleiß und erhöht ebenso die Wendigkeit auf Baustellen.     t