Während viele Industrieunternehmen ihre Produktion ins Ausland verlagern, investiert Volvo CE weiterhin im eigenen Land. Das neue Werk, dessen Fertigstellung für 2028 geplant ist, wird die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens stärken und Schwedens Rolle als starke Industrienation festigen, wie das Unternehmen mitteilt. Die Investition soll Arbeitsplätze schaffen und das Wachstum in der Region Mälardalen ankurbeln sowie Europas Innovationskraft und industrielle Kapazität in einem zunehmend wettbewerbsintensiven globalen Markt unterstützen. Volvo CE ist seit fast 200 Jahren ein Eckpfeiler der schwedischen Industrie und investiert weiterhin langfristig in Schweden. Heute werden rund 40 Prozent der gesamten Produktionsstunden des Unternehmens in Schweden abgehalten. Die Investition von umgerechnet rund 64 Mio. Euro in Eskilstuna ist Teil der langfristigen Strategie von Volvo CE, näher an die Kunden heranzurücken und die regionale Präsenz zu stärken. Während des Besuchs hatten der Premierminister und der Minister für Energie, Wirtschaft und Industrie die Gelegenheit, Radlader und knickgelenkte Muldenkipper Probe zu fahren, bevor sie sich selbst ans Steuer eines 23 t schweren Elektrobaggers von Volvo CE setzten, um den Baubeginn des neuen Werks zu unterstützen. »Es fühlt sich wirklich an wie nach Hause kommen. Ich freue mich unglaublich, heute hier zu sein und zu zeigen, wie dieses stolze Erbe weitergetragen wird. Ich glaube fest an den engen Dialog zwischen Wirtschaft und Politik, den wir in Schweden pflegen«, sagte Ulf Kristersson, Ministerpräsident von Schweden.