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Swecon Baumaschinen bezieht neu gebauten Standort im Osten von Hamburg

»Wir streben mit dem neuen Standort eine optimale Erschließung des Raumes Hamburg und der Region Schleswig-Holstein an. Hier haben wir umfassendes Potenzial für weiteres Wachstum in unserem nördlichen Vertriebsgebiet ­identifiziert, sodass wir uns freuen, mit dem neuen Standort künftig noch schneller und effektiver für unsere Kunden arbeiten zu können. Das Highlight des Gebäudes ist unsere 1 000 m² große Werkstatthalle. Dort ­verfügen wir über vier Reparaturkammern, sodass bis zu zehn Maschinen jeg­licher Größe gleich­zeitig gewartet und repariert werden können«, berichtet Swecon-Geschäfts­führer Falk Bösche. »Unser neuer Standort erfüllt alle modernen Standards und ist perfekt auf die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten. Wir befinden uns innerhalb eines komplett neu erschlossenen aufstrebenden Industriegebietes. Die Verkehrsanbindung erfolgt zentral gelegen über die Autobahnen A1, A20, A21 und A24 – da wir uns im Osten von Hamburg befinden, kann der Hamburger Elbtunnel elegant umfahren werden«, so Bösche.

Auch in puncto Ersatzteilverfügbarkeit soll der neue Stützpunkt Maßstäbe ­setzen, müssen doch heute Teile schneller verfügbar sein als früher, sodass auch größere Lagerkapazitäten benötigt werden. Dies geschieht im Lager des Volvo-Händlers mit einem modernen Liftsystem. Im Ersatzteillager steht ein ­Paternoster-Lagersystem zur Verfügung, das auf engstem Raum umfassende ­Lagerkapazität für Kleinteile bietet. »Unser Lagerlift ist mit 10 m Höhe der ­größte unseres Unternehmens und ermöglicht eine perfekte Auslastung des ­vorhandenen Stauraumes«, berichtet Kundendienstleiter Michael Hinrichs.

Die komplette Beleuchtung des Gebäudes, des Hofes und der Werkstatt sind mit energiesparenden LED ausgestattet und eine Regenwasserzisterne zum Auffangen von Brauchwasser für das Waschen der Maschinen wurde errichtet. »Dazu besitzen wir einen Ölabscheider nach neusten Vorgaben und verfügen über eine Arbeitsgrube von 23 m Länge«, erklärt Hinrichs. Ergänzt wird die Werkstattausstattung durch einen 8-t-Kran, der es den Monteuren ­erleichtert, schwere Baugruppen, wie Getriebe und Antriebsstränge einfacher und zeitsparender zu handhaben. Ein weiterer Vorteil besteht in der Durchfahrmöglichkeit für den Lastwagenverkehr auf dem Gelände selbst. Kundendienstleiter Hinrichs dazu: »Die Lkw fahren durch das Eingangstor, laden oder entladen die Maschinen auf der Rückseite des Gebäudes und fahren durch die Ausfahrt wieder hinaus. Mühsames Rangieren entfällt und ist in Siek nicht mehr nötig.«

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