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SENNEBOGEN: Einsatz im modernen Grüngut-Recycling

Wolfgang Hahn, Unternehmer aus Pfatter bei Regensburg, hat sich mit seinem Betrieb Hahn Kompost in der Region einen Namen gemacht: Tonnenweise kommen Holz, Grünschnitt und andere Recycling-Materialien hier täglich an, werden sortiert, zerkleinert, aufbereitet oder kompostiert und landen nicht selten wieder beim Bauern auf dem Feld oder beim Endverbraucher im Beet. Im Hahn-Fuhrpark laufen gleich drei Sennebogen-Maschinen, vom kleinen Teleskoplader 355 E bis zum Umschlagbagger 825 E.

Mit »Aus der Natur und zurück zur Natur« beschreibt Gründer und Inhaber Wolfgang Hahn selbst das Recycling-Konzept seines 1993 gegründeten Betriebs. Als Kompost- und Entsorgungsfachbetrieb steht das Unternehmen dabei inmitten eines funktionierenden Kreislaufs. Das Material, das täglich angeliefert wird, reicht von Grüngutabschnitten der umliegenden Gemeinden und Städte, über Bau- und Abbruchholz sowie Schadholz aus der Forstwirtschaft, bis hin zum Ausspülholz von Donau und Isar. Letzteres wird von Hahn im Auftrag der Flussmeistereien an den Wasserkraftwerken entnommen und weiterverwertet.

Den kontinuierlichen Nachschub sichern

Fast alles landet dann im Schredder oder Zerkleinerer, um es für die weitere Verarbeitung vorzubereiten. Und dann kommen die Umschlagmaschinen von Senne­bogen zum Einsatz. Während der 821 E sich hauptsächlich um die Altholzbeschickung des Doppstadt-Schredders kümmert, ist der 825 E mit dem kontinuierlichen Nachschub für den Wellenzerkleinerer verantwortlich. Inmitten von meterhohen Bergen schaufelt die Maschine mit ihrer 13-m-Ausrüstung und dem Mehrschalengreifer stetig Grünabfälle, Äste und Wurzelholz auf den Zerkleinerer. Dank der um 2,7 m stufenlos verfahrbaren Maxcab-Kabine hat der Fahrer nicht nur den Arbeitsplatz rund um sich im Blick, sondern kann auch die Füllstände des Sternsiebs überwachen. Mit dem gesiebten Material geht es in Richtung Kompostierung. Dabei kommt seit Kurzem der neue Sennebogen-Teleskoplader 355 E zum Einsatz. Ausgestattet mit einer 3-m³-Ladeschaufel hat sich der Neuzugang schnell als flexibler Alleskönner auf dem Platz etabliert. Ob beim Materialtransport, der Beschickung des Trommelsiebs oder bei der Verladung auf Lkw macht der Teleskoplader dank seiner hochfahrbaren Kabine und der Augenhöhe von 4,25 m selbst den großen Radladern Kon­kurrenz. Um den regelmäßigen Service und die Ersatzteilver­sorgung kümmert sich der Sennebogen-Vertrieb in Straubing, der im Bedarfsfall schnell vor Ort ist.


»In den letzten Monaten haben wir erfreulicherweise große Zuwächse verzeichnen können. Ein anhaltender Bau- und Modernisierungstrend, das vermehrte Schadholzaufkommen durch den Borkenkäfer und nicht zuletzt auch das heimische Gärtnern während des Corona-Sommers haben unsere Auslastung stetig erhöht. Da passt die Investition in neue Maschinen wie den 355 E gerade perfekt«, betont Wolfgang Hahn.

Den Großen in nichts nachstehen

Gerade der neue Teleskoplader mit einer Hubhöhe von bis zu 8,5 m und einer maximalen Traglast von bis zu 5,5 t will die Besonderheiten der Sennebogen-Maschinen in den Vordergrund rücken. Dank der Radlader-Gene samt Z-Kinematik, einer robusten Stahlbaukonstruktion und der Auslegung aller Komponenten für den anspruchsvollen Dauereinsatz, soll der 355 E als kleinster Vertreter des Senne­bogen-Portfolios den größeren Maschinen in Sachen Zuverlässigkeit, Servicefreundlichkeit und Komfort in nichts nach­stehen.     t

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