Schäffer Maschinenfabrik GmbH Premiere für Radlader »2445-2« auf der GaLaBau

Mit dem neuen »2445-2« wollte Schäffer seinen kompakten Radlader für den Garten- und Landschaftsbau auf ein neues Niveau heben. Bei unverändert hohen Leistungsdaten überzeugte die Maschine vor allem durch eine komplett neu entwickelte Kabine, besseren Arbeitskomfort und mehr Übersicht. Auf der GaLaBau sollte die neue Maschine nun Premiere feiern.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Schäffer

Mit einem um rund 30 Prozent erweiterten Raumvolumen soll die Kabine deutlich mehr Platz schaffen. Das verbessert laut Schäffer den Arbeitskomfort spürbar und bietet zugleich ausreichend Bewegungsfreiheit für den Einsatz mit Bauhelm, auch über längere Zeiträume. Ein großzügiger Einstieg und zusätzliche Beinfreiheit aufgrund des schlanken Lenkturms sollen den Komfort beim Ein- und Aussteigen erhöhen. Hängende Pedale, so das Unternehmen weiter, verbessern hingegen die Ergonomie und erleichtern zugleich die Reinigung im Fußraum. Zudem sorgt die weiterentwickelte Kabinenlagerung mit größerem Federweg für eine wirksame Reduzierung von Vibrationen, während die optimierte Dämmung den Geräuschpegel deutlich senkt.

Kluge Weiterentwicklungen

Auch bei der Ausstattung zeigt sich die Kabine praxisgerecht weiterentwickelt. Über das neue Softtouch-Bedienfeld mit groß dimensionierten, klar strukturierten Tasten lassen sich Funktionen wie Beleuchtung oder Scheibenwischer schnell und intuitiv steuern. Serienmäßig vorhanden sind eine dreipolige Steckdose für Bedienterminals von Anbaugeräten sowie USB-Anschlüsse zum Laden mobiler Geräte. Ein erweitertes Wischfeld der Frontscheibe trägt zusätzlich zu einer besseren Sicht bei ungünstigen Witterungsverhältnissen bei.


Mehr Übersicht schaffen

Ein wesentlicher Vorteil im Arbeitsalltag ist nach Ansicht von Schäffer überdies die nochmals verbesserte Rundumsicht. Mehr Glasfläche, vergrößerte Außenspiegel und die neu gestaltete, flachere Motorhaube sollen eine deutlich bessere Übersicht ermöglichen – insbesondere nach hinten. Grundlage dafür sei u. a. die Integration elektronischer Komponenten wie Sicherungen und Steuergeräte in der Kabine. Diese sind dort geschützt untergebracht und über eine von außen zugängliche Revisionsklappe leicht erreichbar. Ergänzend sorgt das neue Belüftungssystem, das Innen- und Außenluft kombiniert, für eine effizientere Heiz- und Kühlleistung.

Altbewährte Stärken nutzen

Trotz der umfassenden Weiterentwicklung bleibt der »2445-2« laut Schäffer seinen Stärken treu: kompakte Abmessungen, hohe Wendigkeit und beeindruckende Leistungsfähigkeit. Das geringe Leergewicht von nur 2,6 t in der Kabinenversion ermöglicht den Transport per Pkw-Anhänger und sorgt für hohe Flexibilität im Baustellenalltag. Gleichzeitig bietet der Radlader ausreichend Stabilität, um auch schwere Lasten sicher zu bewegen. Mit einer Hubkraft von 1,9 t lassen sich komplette Pflastersteinpaletten problemlos verfahren.

Angetrieben wird die Maschine von einem Kubota-Dieselmotor mit 37 kW. In Kombination mit der Hydraulikleistung von bis zu 81 l/min mittels »Multi High Flow« steht ausreichend Leistung für den Einsatz anspruchsvoller Anbaugeräte zur Verfügung. Damit ist der »2445-2« nach Ansicht des Herstellers »optimal für die vielfältigen Aufgaben im Garten- und Landschaftsbau gerüstet«. Auf der GaLabau gibt es die Maschine live zu sehen.

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