Die Vecellio Costruzioni AG – eine Hoch- und Tiefbaufirma aus dem Kanton Graubünden in der Schweiz, sah sich immer wieder mit dem Problem der mangelnden Kapazität an Lagerflächen konfrontiert. In der Vergangenheit wurde ein Brecher angemietet, um die gesammelten Steinreste zu bearbeiten. Dafür benötigte man aber eine große Lagerfläche, damit sich die Anmietung rentiert. Die Lösung für dieses Problem wurde anscheinend mit dem MB-Crusher-Backenbrecherlöffel »BF 80.3« gefunden.
Kleinere Mengen bearbeiten
Durch die Verwendung des Brecherlöffels könne das Unternehmen nun auch kleinere Mengen bearbeiten, und das auch direkt auf der Baustelle, wo das gebrochene Material dann sofort wieder zur Verfüllung oder für die Baustraßen eingesetzt wird. Früher, so der Hersteller, musste das Unternehmen viel auf die Deponie bringen und danach wieder Material für Fundationsschichten kaufen. Jetzt könne die Firma den Felsabbruch und Steine sofort selbst verarbeiten und für Bauplätze, -straßen oder als Verfüllmaterial wiederverwenden. »Die Vorteile sind, dass der MB-Crusher-Brecherlöffel ›BF 80.3‹ jederzeit einsetzbar ist, ohne dass man größere Lagerplätze benötigt. Das bedeutet für uns weniger Transporte und Kosten sowie die Unabhängigkeit von Dritten. Und das nächste Projekt, in dem der Brecherlöffel zum Einsatz kommt, ist auch schon in der Planung. Wir haben jetzt auch eine Baustelle, wo wir eine Gussleitung mit aufgearbeitetem Aushubmaterial umhüllen müssen.«
Flexibilität schaffen
Letztlich ist jede verlorene Minute in Geld zu beziffern, weshalb der Einsatz solcher Technik schnell aufzeigt, wo Einsparpotenzial mit höherer Produktivität einhergeht. »Da wir sehr viele Steine haben, können wir diese zerkleinern und als Umhüllungsmaterial benutzen«, so Manuele Vecellio, Geschäftsführer bei der Vecellio Costruzioni AG. Für den Einsatz eines Backenbrechlöffels benötigt man nur ein Trägergerät – eine kostengünstige Lösung. Der große Vorteil von MB-Brecherlöffeln liegt laut Herstellerangaben in ihrer Mobilität. Denn mit dem Brecherlöffel kommt man überall dorthin, wo auch der Bagger hinkommt. Durch das Zerkleinern vor Ort lassen sich Kosten für Transport, Entsorgung und Rückkauf von Materialien sparen. Somit entfallen die Transporte zur Deponie sowie die Kosten für Entsorgung und Neukauf von Materialien.d