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Hitachi Construction Machinery (Europe) NV Herausforderungen im Bergbau mit zuverlässigem Equipment meistern

Der größte Fuhrpark an ­Hitachi-Bergbaumaschinen in Europa hat sich als einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren für die Nickel-Kobalt-Zink-Mine von Terrafame im finnischen Sotkamo erwiesen. Das Gelände in Kuusilampi beherbergt Europas bedeutendste Nickel- und Kobalterzvorkommen sowie drei Hitachi-Ultra-Großbagger und 16 Muldenkipper. Die Maschinen werden zum Abbau, Verladen und Transportieren der geplanten Gesamtfördermenge von 52 Mio. t pro Jahr eingesetzt.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Hitachi

Terrafame stellt hochreine Nickel- und Kobaltsulfate her, die als Batteriechemikalien für Elektrofahrzeuge verwendet werden. Um die steigende Nachfrage nach den Rohstoffen weiterhin zu decken, hat das Unternehmen in den Ausbau seiner Produktionskapazitäten und die Steigerung der Effizienz investiert. Darüber hinaus konzentriert sich das Wachstum vor allem auf neue Produkte, wobei Nickel, Kobalt und Kupfer in Batteriequalität kritische und strategische Rohstoffe für die Energiewende der EU darstellen.

Langfristige Unterstützung

Um seine zukünftigen Ziele und Ambitionen zu erreichen, hat Terrafame seit 2015 auch seine Beziehungen zu Hitachi und seinem autorisierten Händler in Finnland, Rotator, gestärkt. Die ersten Hitachi-Muldenkipper und Ultragroßbagger wurden 2008 an den vorherigen Betreiber der Mine geliefert, und das Ersatzteil- und technische Supportteam von Rotator ist seither für Wartung und Service vor Ort zuständig. Der Maschinenpark von Terrafame umfasst heute u. a. zwei 
»EX3600-7«-Bagger und einen »EX3600-6«. Die drei Maschinen werden eingesetzt, um das gesprengte Material in vier bis fünf Arbeitsgängen in 16 Hitachi-Muldenkipper zu verladen – acht »EH3500AC-3« und acht »EH3500ACII«.

Hohe Auslastung und Verfügbarkeit

Die größte Herausforderung für den Tagebau Kuusilampi sind die eisigen Kälte- und Nässebedingungen, wie Antti Lakkala, Produktionsleiter Bergbau bei Terrafame, erklärt: »Regen, Winter und starker Frost verändern unsere Arbeitsbedingungen das ganze Jahr über. Das erschwert die Instandhaltung unserer Straßen und damit auch den Einsatz der Muldenkipperreifen und die Einsatzfähigkeit der Muldenkipper selbst. Kalte Winter stellen uns zudem vor Probleme beim Einsatz der Bagger. Rotator und Hitachi haben unsere Herausforderungen gemeistert, und wir erreichen eine hohe Auslastung und Verfügbarkeit. Wir haben eine höhere Effizienz bei den Muldenkippern und Großbaggern angestrebt, mit dem Ziel, die Ladekapazität und Auslastung zu steigern. Wir verfügen über Muldenkipper und Ladebagger unterschiedlichen Alters, aber unsere Fahrer bevorzugen in der Regel neuere Geräte – sie sind mit den Maschinen, mit denen sie arbeiten, zufrieden.«


Sicher und komfortabel

Kosti Jokelainen, einer der erfahrensten Fahrer bei Terrafame, fährt seit 2015 sowohl den »EH3500AC3« als auch den »EH3500ACII«: »Ich finde die neue Kabine geräumiger und größer als die des Vorgängermodells. Sie ist komfortabler, da sie weniger beengt wirkt, und durch die stabileren Säulen auch sicherer. Der Schalthebel und der Kipphebel sind besser, viel komfortabler und einfacher zu bedienen. Am nützlichsten ist der Retarderknopf – es ist unglaublich wichtig, dass man das Fahrzeug per Knopfdruck abbremsen kann.«

Auch Aki Anttonen arbeitet seit zehn Jahren als Terrafame-Baggerführer: »Ich fahre einen Bagger von der Größe eines Wohnblocks. Die Kabine der neuen Maschinen ist selbst nach zwölf Stunden Arbeit noch sehr komfortabel. Am meisten schätze ich an meinem Arbeitsplatz die Ruhe und die Staubfreiheit. Die Kameras sind ebenfalls sehr hilfreich, wenn die Sicht zur Seite und nach hinten stellenweise eingeschränkt ist. Das Befüllen der Schaufel ist einfach, und es gibt einige Unterschiede zur alten Maschine, beispielsweise bei der Hydraulik. Auch die Grabkraft ist deutlich höher.«

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