Aktuelles

14. September 2017

Hamburger Baumaschinen feiert sein 25-jähriges Jubiläum auf der NordBau

Hamburger Baumaschinen feiert sein 25-jähriges Jubiläum auf der NordBau

Hamburger Baumaschinen feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Der Gründer und Geschäftsführer Andreas Necker, blick stolz auf seine Unternehmensgeschichte zurück.

Angefangen hat der Hanseat Andreas Necker 1992 mit den Marken Ahlmann, Eder und Hanomag. Das Verkaufsgebiet erstreckt sich bis heute von der dänischen Grenze bis zum Speckgürtel unterhalb Hamburgs. Beim Start waren die Büroräume in Hamburg am Billhorner Deich untergebracht. Daher rührt auch der Unternehmensname „Hamburger Baumaschinen“. Aus räumlichen Gründen war die Servicestation in einer alten Schmiede in Brokenlande in der Nähe von Neumünster angesiedelt. Dieser Standort liegt strategisch günstig direkt an der Autobahn A7.


Das Unternehmen wuchs sehr schnell, so dass schon 1994 in Brokenlande ein angrenzendes 10.000 qm großes Grundstück gekauft und eine Immobilie nach eigenen Vorstellung gebaut wurde. 1995 erfolgte der Einzug in das neue Gebäude mit einer 1000 qm großen Werkstatthalle, umfangreichem Ersatzteillager und einem über 200 m² großen Bürotrakt.

Ausgewählte Baumaschinen-Marken
Bis heute ist Hamburger Baumaschinen Exklusivhändler und Partnern der Firma Ahlmann Baumaschinen GmbH aus Büdelsdorf. Die Firma gehört mittlerweile zu einem der ältesten Ahlmann-Händler. Nicht nur die Region verbindet die beiden Unternehmen, sondern Andreas Necker ist auch von der Qualität seit Jahrzehnten begeistert. Die partnerschaftliche Verbindungen und die räumliche Nähe zum Hersteller, ermöglichen Kundenwünsche und -anforderungen zu formulieren und Einfluss auf die Produktentwicklung zu nehmen. Hierdurch kommt Hamburger Baumaschinen auch eine Schlüssel- und Vermittlungsfunktion zwischen den Kunden und dem Hersteller Ahlmann zu. Über die Jahrzehnte sind Ahlmann und Hamburger Baumaschinen gemeinsam gewachsen. Zu einem späteren Zeitpunkt kamen noch Mecalac-Produkte hinzu.

1992 startete Hamburger Baumaschinen ebenfalls mit einer weiteren norddeutschen Marke: mit der Firma Hanomag aus Hannover. Nachdem Hanomag seine Radladerproduktion 1995 einstellte, orientierte sich der Geschäftsführer um. Es eröffnete sich zeitgleich die Chance, im Zuge der Case-Niederlassungsprivatisierung, die Niederlassung in Hamburg mit „Mann und Maus“ sowie die Baumaschinenvertretung der Case Produkte zu übernehmen. Dies stellte einen neuen, zukunftsträchtigen Wendepunkt in der Unternehmensgeschichte von Hamburger Baumaschinen dar.

Service als Erfolgsfaktor
Die große Stütze, auch in schlechten Zeiten, war immer der gute Serviceanteil unserer Firma, betont der gelernte Kaufmann Necker. Er ergänzt, unserer Kundschaft, bestehend aus Behörden, Gemeinden, Kommunen und Bauunternehmen, legt großen Wert auf unsere geschulten und kompetenten Monteure und deren gut  ausgestatteten Werkstattwagen.

Hamburger Baumaschine ist seit Jahren für sein umfangreiches Ersatzteillager und schnelle Lieferfristen bekannt. Reparatur, Wartung und Ersatzteillieferungen werden schwerpunktmäßig für die führenden Marken Mecalac Ahlmann, Case, Hydrema, Komatsu, JCB oder Kubota angeboten und seit März 2017 auch für die Exklusivmarke Hyundai. Hamburger Baumaschinen bietet darüber hinaus auch Kundendienst für Verdichtungstechnik, Kompressoren und Kehrbesen an.

Der Mensch im Mittelpunkt
Der Leitsatz des hanseatischen Geschäftsführers Necker ist: „Menschen machen das Geschäft. Nach dieser Devise handeln wir seit 25 Jahren. Denn engagierte und motivierte Mitarbeiter sind die wesentlichen Grundlagen für unseren Unternehmenserfolg“, so Necker. Er bringt es noch zentraler auf den Punkt, indem er formuliert: „Ohne meine Mitarbeiter bin ich Nichts“.

Zurzeit beschäftigte Hamburger Baumaschinen über 15 Mitarbeiter. In den Schüsselpositionen wie Werkstatt, Ersatzwesen und Buchhaltung gibt es eine hohe Personalkontinuität. Einige Mitarbeiter sind dort schon seit Jahrzehnten beschäftigt. Ausbildungsplätze anzubieten ist Necker, der seit 45 Jahren in der Baumaschinenbranche tätig ist, sehr wichtig. Regelmäßig werden Land- und Baumaschinenmechatroniker ausgebildet. Auch in die Ausbildung von kaufmännischen Berufen wird investiert.

Gas geben mit Maß
Der Blick in die Zukunft gerichtet lautet „Gas geben mit Maß“. Vor allem die Fehmarnbelt-Querung wird einen starken Impuls auf Ostholstein haben. Dafür  sind wir gewappnet, so Necker. Wachstum und Aufbruch werden die Zukunft des Unternehmens bestimmen, wobei auch eine Personalaufstockung einhergehen wird.

Um den Verkauf weiter zu forcieren, wurde Anfang des Jahres Kay Dückert als Vertriebsdirektor eingestellt. Er ist in der Baumaschinen-Branche sehr bekannt und hat im Laufe seiner langen Karriere vielfältige Erfahrungen mit den gelisteten Marken. Seit über 15 Jahren haben Kay Dückert und Andreas Necker eine nette Partnerschaft. „Mich faszinierte die lange Tradition und die Beständigkeit, mit der Andreas Necker seinen Baumaschinenhandel führt“, so Kay Dückert und hebt hervor, dass sich Hamburger Baumaschinen in der Branche einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet hat.

Einen weiteren Wachstumsimpuls verspricht sich Necker von der Partnerschaft mit dem Händler Wienäber Baumaschinen aus Wesenberg/ Reinfeld, denn die Stärke in einem Unternehmensverbund zu agieren, hat viele Vorteile – vor allem für die Kunden, so Necker.

Feier auf der NordBau 2017
Seit 25 Jahren ist Hamburger Baumaschinen auf der NordBau vertreten. Somit liegt nichts näher als das 25-jährige Jubiläum auch auf der NordBau mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern zu feiern.    

Wie im letzten Jahr ist der Standplatz an einer sehr prominenten Stelle im Freigelände West – fast direkte am Eingang auf der Höhe der VIP-Parkplätzen. Auf über 630 m² wird die ganze Bandbreite von Mecalac-Ahlmann und Case Baumaschinen gezeigt. Zwei starke Anziehungspunkte werden der neue MWR-Bagger von Mecalac und der brandaktuelle Radlader von Case sein.

Die neuen MWR-Bagger verkörpern ein neues Maschinenkonzept und sind das kombinierte Ergebnis aus Fach- und Erfahrungswissen der Mecalac-Produktingenieure sowie Kunden. Der MWR vereint die Vorteile von Rad- und Raupenbagger. Die Welt der Mobilbagger wird hierdurch revolutioniert, denn der Schwerpunkt ist um 20 % gesenkt. Somit gewinnt die Maschine an Stabilität, Zugänglichkeit, Sicherheit und Geländegängigkeit. Bisher wurde der MWR nur einem ausgewählten Publikum vorgestellt. Auf der NordBau wird er erstmalig dem norddeutschen Fachpublikum gezeigt. Das Interesse an der Maschine wird groß sein, so die Einschätzung von Necker und er fügt hinzu, dass er schon eine MWR „blind verkauft“ hat. Dieser Kunde vertraut seit Jahren auf die Marke Mecalac und will zu den Ersten gehören, die diese außergewöhnliche Maschine einsetzen. Auch Necker begeistert die Vorstellung, einer gelungenen Kombination von Ketten- und Mobilbagger.
Ein weiteres Highlight ist der neue Case Radlader 921 G. Er hatte seine Deutschland-Premier Anfang Juli 2017 auf den Norddeutschen Baumaschinentagen, die Hamburger Baumaschinen veranstaltete. Auf der NordBau wird der Radlader mit über 21 Tonnen Einsatzgewicht und einem Schaufelvolumen von 4 m³ sowie einer Nutzlast von 7,5 Tonnen einer breiteren Fachwelt vorgestellt.
Geschäftsführer Necker und sein Team sehen der NordBau 2017 mit Spannung und Freude entgegen.

Nach oben
facebook youtube rss