Zum Jahresende 2025 beschäftigte Flottweg weltweit 1 260 Mitarbeitende, davon rund 1 000 am Hauptsitz in Vilsbiburg. Mit fast 100 Auszubildenden und Werkstudierenden bleibt das Unternehmen ein bedeutender Ausbilder und Arbeitgeber in der Region. Zu den wichtigsten Projekten des Jahres 2025 zählte der Bau des neuen Process Centers, das Flottweg eine hochmoderne Umgebung für Kundenversuche, Laborarbeiten und Prozessentwicklung bietet. Mit der Vorstellung des neuen Separators »AC2800« zeigte das Unternehmen die bislang größte Tellerzentrifuge der Flottweg-Geschichte. Ein weiterer Höhepunkt war die Fertigung der 16 000. Maschine – ein bedeutender Meilenstein für den Maschinenbauer mit 70 Jahren Erfahrung in der mechanischen Trenntechnik. Auch auf internationaler Ebene setzte Flottweg 2025 ein sichtbares Zeichen:
Die italienische Tochtergesellschaft, zuvor bekannt als Veronesi Separatori S.p.A., firmiert seit Oktober unter dem Namen Flottweg Italia S.p.A. Mit der Umfirmierung stärkt das Unternehmen seine einheitliche Markenpräsenz am italienischen Markt und unterstreicht laut eigener Angaben seine langfristige Ausrichtung auf Kundennähe und Servicequalität vor Ort. Nach dem erfolgreichen Geschäftsjahr 2025 setzt Flottweg seinen Wachstumskurs auch in diesem Jahr fort und investiert laut Unternehmen in moderne Technologien, neue Infrastrukturen im In- und Ausland sowie in die kontinuierliche Weiterentwicklung des Standorts Vilsbiburg. Damit will das Unternehmen die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und zukünftige Innovationskraft bereiten. »Mit unseren Investitionen in Technologie, Standorte und Mitarbeitende schaffen wir die Basis für langfristigen Erfolg«, betont Kersten Christoph Link, Vorsitzender des Vorstands bei Flottweg.