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elobau: Familie der Winkelsensoren ergänzt

Das im Allgäu ansässige Unternehmen elobau hat sein Winkelsensorportfolio mit der Variante 424S ergänzt. Damit soll Konstrukteuren mobiler Arbeitsmaschinen nun ein Winkelsensor mit kombiniertem Ausgangssignal zur Verfügung stehen.

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Der neue Winkelsensor 424S wurde entwickelt, um den Winkel u. a. von Pedalen in Baumaschinen, Flurförderfahrzeugen und Landmaschinen zu messen. Der 424S hebt sich laut Hersteller durch ein kombiniertes Ausgangssignal von den übrigen Varianten ab und verfügt über einen Analog- sowie einen Schaltausgang. Dadurch kann ein einziger Sensor nun beide Signale ausgeben.

Spezialist für Kupplungspedale

Die neue Variante soll besonders interessant für den Einsatz in Kupplungen sein. Wo im beengten Raum vorher ein Winkelsensor und ein Positionsschalter gleichzeitig Platz finden mussten, vereint nun der 424S als einziger Sensor das Ausgangssignal. Somit kann die Zahl der Komponenten reduziert, die Montage vereinfacht und Bauraum eingespart werden. Maschinenhersteller sollen sich so nicht nur Kosten in der Anschaffung, sondern auch Anwender nachfolgend bei der Wartung und Instandhaltung sparen. Für die jeweilige Anforderung lässt sich der Winkelsensor 424S werkseitig genau anpassen.


Der Temperaturbereich des 424S reicht von – 40 °C bis + 85 °C, auch die Schutzart IP67 nennt elobau als Beleg für die Widerstandsfähigkeit gegen raue Arbeitsbedingungen. Der Winkelmessbereich des Sensors liegt zwischen 30° und 120°, er erreicht eine Auflösung von 0,1°. Neben bewährten Analogausgängen ist der Schaltausgang als Push-Pull, High-Side oder Low-Side möglich und schaltet bis zu 1,5 A Schaltstrom. Der Anschluss des Winkelsensor 424S an die Board-Elektronik wird mittels Deutsch-Stecker DT04-6P realisiert.    t