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Zertifikat soll Kunden höchste Standards sichern

»Schmitz Cargobull war 2011 das erste europäische Unternehmen, das dieses Zertifikat erhalten hat«, erinnert sich Hartmut H. Biesel, Geschäftsführender Apricot-Gesellschafter und Vorstandsvorsitzender des EFKAM. »Mit dieser exzellenten Auszeichnung bestätigt das Unternehmen erneut seine Vorreiterrolle als leistungsstarkes, kunden- und serviceorientiertes Unternehmen in der Branche.«


In einem umkämpften und sich verändernden Markt ergeben sich ständig neue Anforderungen. Großkunden und Einkaufsverbände drängen auf Kostenvorteile und fordern gleichzeitig individuelle, ganzheitliche Lösungen. »Darüber hinaus werden neben den hohen Qualitätsansprüchen an unsere innovativen Produkte, die Serviceleistungen wie Finanzierung, Telematik, Full Service und eine optimale Ersatzteilversorgung immer stärker zum festen Vertragsbestandteil«, erklärt Josef Warmeling, Leiter IKAM bei Schmitz Cargobull. Für sein Team gelte es zugleich, sogenannte Cross-Selling-Potenziale auszuschöpfen und die Kundenbindung zu steigern. Neben standardisierten Produkten, die stetig gemeinsam mit Kunden weiterentwickelt werden, werden auch die »Value Added Services« rund um den Sattelauflieger aus einer Hand den Kunden angeboten und kundenindividuell angepasst. Und das flächendeckend und überall in Europa in einer gleich hohen Professionalität zum Vorteil für den Kunden.


Auditor Hartmut H. Biesel bescheinigt Schmitz Cargobull nach eingehender Prüfung der Prozesse ein exzellent und konsequent geführtes Key Account Management, das immer wieder prüft, wie Kundenwünsche in maßgeschneiderte Produkte und Leistungen umgewandelt werden können – europaweit. »Gern überreiche ich Ihnen erneut das Zertifikat ›KAM Professional‹«, sagte er anlässlich der Übergabe. Seit Schmitz Cargobull 2011 als erstes international agierendes Unternehmen mit diesem Zertifikat ausgezeichnet wurde, sind weitere Unternehmen dem Vorbild gefolgt. »Allerdings erreichten nur weniger als 15 % den höchsten Status des ›Professional‹. 25 % der untersuchten Unternehmen bekamen den Status ›Advanced‹ beziehungsweise ca. 60 % den Status ›Basic‹ verliehen«, so Biesel weiter.

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