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Zeller+Gmelin: Auf Rekonditionierung gebrauchter Fässer und Container für Schmierstoffe setzen

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Das Recycling bzw. die Rückführung gebrauchter Rohstoffe und Industrieverpackungen trägt u. a. zu einer Steigerung der Ressourceneffizienz bei. Die nachhaltige Verwendung rekonditionierter Fässer und IBC (Intermediate Bulk Container) ist für die Schmierstoffexperten von Zeller+Gmelin eine Selbstverständlichkeit, spart dies doch jährlich tausende Tonnen CO₂ ein. So belegte eine von Ernst & Young im Jahr 2014 durchgeführte Studie, dass beim Waschen eines Kombi-IBC 67 % weniger Kohlenstoffdioxid ausgestoßen werden als bei der Herstellung eines neuen Containers. Beim Tausch des Innen­behälters eines IBC (Rebottling) sind es immerhin noch 20 % weniger CO₂-Ausstoß. »Ein Innenbehältertausch ist dann notwendig, wenn eine Reinigung nicht mehr möglich ist oder der Container die gesetzlich vorgeschriebene Maximallaufzeit von fünf Jahren erreicht hat«, betont Gülen Ak, Leiterin Qualitäts-, Umwelt- und Energie-Management sowie Nachhaltigkeits- und Compliance-Beauftragte bei Zeller+Gmelin. Bei Industriegebinden aus Stahl spricht die Umwelt-und Energiebilanz eine ähnliche Sprache: Wer Deckelfässer durch Waschen rekonditionieren lässt, spart damit durchschnittlich 61 % Treibhausgase ein, bei einem Spundfass sind es immer noch 36 %. Die Schmierstoffexperten von Zeller+Gmelin haben allein im Jahr 2020 durch den Einsatz rekonditionierter Verpackungen 3 608 448 kg CO₂ gegenüber der Verwendung von Neuware eingespart. Die Reko-Fässer werden speziell aufbereitet und sind qualitativ mit einem neuen Fass zu vergleichen. Hierfür arbeitet Zeller+Gmelin mit zertifizierten Rekonditionierungsbetrieben zusammen.  t