Vortex plante diese Anlagen ausschließlich elektrisch. Die Bandbreite der Antriebsleistung, je nach Leistungserfordernis der Brecher, beträgt von 160 kW bis 250 kW. Nach mehrmonatiger Reise mittels Lkw, Schiff und wieder Lkw traf die semimobile Anlage unbeschadet in Brasilien ein. Der Kunde bereitete die Anlage selbständig für die Inbetriebnahme vor. Dies sei möglich gewesen, weil das System »praktisch selbsterklärend« ist. Daher seien die Mitarbeiter von Vortex nur noch proforma zur Kontrolle und Erläuterung angereist. Dementsprechend angenehm und erfolgreich war die Inbetriebnahme, so Vortex.
Aufgabe vollumfänglich erfüllt
Der Kunde ist ein Traditionsunternehmen und betreibt u.a. einen Hartgestein-Steinbruch, in dem er 1,2 Mio. t pro Jahr verkauft. Aufgrund der Morphologie des Gesteins bricht das Material (eine Art Granit), welches gesprengt, mittels Hydraulikhammer transportfähig gemacht und von einem Backenbrecher auf Kegelbrecherformat vorgebrochen wird, mit schlechter, länglicher Kornform. Auch eine dritte Brechstufe, ein Kegelbrecher, kann die Kornform nicht verbessern. Ebenso war bei der herkömmlichen Aufbereitung der Anteil an Sand zu gering.
Der Vortex-Rotorbrecher erhält als Aufgabematerial das Material, welches von Backenbrecher und erstem Kegelbrecher vorgebrochen wird und erzeugt daraus ein schön geformtes Endgut mit einem gewünschten Anteil 0 bis 8 mm. Auch die Nachzerkleinerung von 16 bis 32 sowie 16 bis 63 mm zu einem Produkt 0 bis 16 mm mit hohem 0 bis 8mm Anteil und verbesserter Kornform gelingt dem Vortex-Rotorbrecher zur vollen Zufriedenheit des Anwenders.