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Stawarski Brech- und Siebtechnik Individuell zugeschnitten

Das Unternehmen Stawarski Brech- und Siebtechnik, welches über langjährige Erfahrung sowohl im Vertrieb als auch in der Produktion von Siebanlagen für alle Arten von Schüttgütern und Brechern für Mineralik verfügt, setzt gezielt auf Anwendernähe: Die eigenen Lösungen sollen exakt auf die Einsatzbedingungen abgestimmt sein und auch die Beratung, so das Unternehmen, basiere darauf, sich mit den Anforderungen des Kunden im Detail auseinanderzusetzen.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Siebtechnik

Eine der häufigsten Fragen lautet: »Wie viel Material kann mit unseren Maschinen innerhalb einer Stunde oder eines Arbeitstages gesiebt werden?« Bei der Flachdecksiebanlage der Serie »SBS 1520« beispielsweise hängt dies stark davon ab, wie effizient das Material in den Aufgabetrichter geladen wird und um welches Material es sich handelt. Die Maschine selbst verfügt laut Stawarski über eine enorm hohe Kapazität – eine Siebleistung von bis zu 80 t/h ist realistisch. »Bei unterschiedlichen Materialien wie Erde, Sand, Kompost, Bauschutt oder Hackschnitzeln variieren diese Werte natürlich, auch abhängig davon, ob das Material trocken oder feucht ist. Aus diesem Grund bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, die Maschinen direkt vor Ort auf ihrer Baustelle mit ihrem eigenen Material zu testen«, so Stawarski. Das, so das Unternehmen weiter, ändere jedoch nichts an der Tatsache, dass sich die Gesamteffizienz verändern könne, wenn der Radladerfahrer Material aufnehmen, es in die Maschine laden, wegfahren und den gesamten Vorgang ständig wiederholen müsse. »Wir haben jedoch eindrucksvoll bewiesen, welches Potenzial in unserer Maschine steckt, indem wir sie in Kombination mit einem ›Arjes EkoMaxx 800« (mobiler Zweiwellenzerkleinerer) im Live-Einsatz vorgeführt haben.«

Aufeinander abgestimmte Maschinen im Einsatz

Das zerkleinerte Material gelangte über ein Förderband direkt in den Aufgabetrichter der Siebanlage. Diese Kombination erwies sich laut Stawarski als perfekt: »Das Material stand nicht nur zerkleinert zur Verfügung, sondern wurde im selben Arbeitsschritt hochpräzise in drei Fraktionen getrennt. Die Fraktionsgröße wird durch die schnell austauschbaren Siebeinsätze bestimmt. Während der Vorführungen haben wir die Siebe so gewählt, dass folgende Fraktionen entstanden: 0 bis 8 mm, 8 bis 16 mm und 16 bis 32 mm.« Dies zeigte nicht nur, wie schnell und einfach aus Bauschutt neues, wiederverwendbares Material gewonnen werden kann, sondern auch, wie reibungslos und effizient der Prozess abläuft, wenn kein zusätzlicher Zwischenschritt mit Bagger oder Radlader nötig ist.

Klarer Vorteil: Sieben statt Entsorgen

Angesichts stetig steigender Deponiekosten ist die Investition in Materialrecyclingsysteme sowohl aus ökologischer als auch aus wirtschaftlicher Sicht vernünftig. Durch das Sieben des Materials direkt vor Ort auf der Baustelle sparen Unternehmen teure Entsorgungskosten, Transportzeit und den Zukauf von neuem Baustoff. Die Firma Stawarski Brech- und Siebtechnik blickt bereits auf über 800 verkaufte Maschinen zurück und möchte laut eigener Aussage seine Marktpräsenz kontinuierlich ausbauen.

Trommelsiebanlagen: Flexibilität nach Maß

Die Reaktion auf Kundenbedürfnisse ist eines der wichtigsten Merkmale eines erfolgreich geführten Unternehmens, wie Sawarski klarstellt. »Aus dem direkten Dialog mit unseren Kunden heraus haben wir die Serie ›easy-Screen‹ entwickelt: mobile Trommelsiebanlagen. Die erste Maschine dieser Reihe, die ›easy-Screen 7000 Mobil‹, sorgte von Anfang an für großes Aufsehen. Getreu dem Namen ›easy‹ war das Ziel, ein extrem robustes Produkt ohne unnötige technische Komplexität auf den Markt zu bringen.« Die Maschine sollte einfach und intuitiv zu bedienen sein, über eine Zentralschmierung für die Trommelantriebskette verfügen und in der Basisversion einen attraktiven Einstiegspreis bieten, so Sawarski. »Als Hersteller können wir die Maschine optional an individuelle Kundenwünsche anpassen: Hydraulische Betätigung der Förderbänder, eine Kamera zur Trichterüberwachung oder Platz für ein Aggregat – alles kein Problem. So erhalten Kunden eine Maschine in einer Grundausrüstung, die Schüttgut zuverlässig in drei Fraktionen trennt. Die Trommelmaße betragen Ø 1,30 × 2,70 m außen sowie 1,00 × 2,95 m innen (bei F3). Die Leistung der Maschine beträgt bis zu 80 m³/h, während das Gewicht bei knapp 2,5 t liegt (F2) – dadurch kann die Maschine laut Unternehmen problemlos mit einem normalen Transporter oder sogar einem SUV transportiert werden. Zudem lässt sie sich schnell vom Fahrgestell trennen und als stationäre Siebanlage nutzen. Der Vorteil solcher Trommelsiebanlagen liegt nicht nur im größeren Aufgabetrichter (bei der ›easy-Screen 7000‹ fast 4 m³), sondern auch in der hohen Siebqualität. »Je nachdem, ­welches Material verarbeitet werden soll, beraten wir unsere Kunden individuell, um das optimale Produkt aus unserem breiten Sortiment auszuwählen. Um den Ansprüchen jedes Kunden gerecht zu werden, erweitern wir unser Portfolio nun um stationäre Trommelsiebanlagen: die ›easyScreen Stationary‹-Reihe.«

Stationäre Anlagen – von »4000« bis »12 000«

Die Modelle »4000 F2«, »6000 F2«, »8000 F2«, »10000 F2« und »12000 F2« sind die derzeit neuesten Maschinen, die eine auffallend breite Einsatzbandbreite mit sich bringen. Die »easyScreen Stationary 4000 F2« soll laut Stawarski die Antwort auf die Bedürfnisse kleinerer Unternehmen sein, die eine solche Maschine mit etwas geringerer Leistung, aber gewohnt guter Materialtrennung in zwei Fraktionen suchen. Ein 4-kW-Elektromotor dreht die Trommel rund 11,5-mal pro Minute und sorgt für eine Leistung von bis zu 60 m³/h. Die Trommel selbst hat eine Länge von 2 880 mm (effektive Arbeitslänge: 2 000 mm) und einen Durchmesser von 1 600 mm. Die Maschenweite beträgt 15 × 15 mm im Standard. Die gesamte Maschine misst 4 480 mm in der Länge, die Höhe beginnt bei 2 500 mm. »Für Anwender, die mehr Kapazität benötigen und über einen entsprechenden Stellplatz verfügen, bieten wir die ›easyScreen Stationary 10000 F2‹ an«, so das Unternehmen. Bei dieser Version hat die Trommel einen Durchmesser von 1 900 mm und eine Arbeitslänge von 10 000 mm. Angetrieben wird die Anlage von zwei 5,5-kW-Elektromotoren.

»Wie bei jeder unserer Trommelsiebanlagen sorgt eine seitlich montierte Bürste für die kontinuierliche Trommelreinigung. Wichtig außerdem: Die Anlage wird direkt beim jeweiligen Kunden vor Ort montiert. Sie besitzt keine eigenen Stützfüße, sondern wird auf einem bauseitigen Betonfundament oder auf Betonblocksteinen platziert«, so Stawarski hierzu abschließend. 

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