Aktuelles Bau- und Nutzfahrzeuge

Peugeot: Spezialversionen für die branchenspezifische Nutzung

Der neue Peugeot Partner will als eines der ersten Peugeot-Nutzfahrzeuge Praktikabilität und einen variablen Laderaum mit dem Komfort und den Assistenzsystemen eines Personenwagens verbinden.

Mit dem i-Cockpit und Motorentechnologie nach der Abgasnorm Euro 6d-Temp soll der Partner für das Segment der leichten Nutzfahrzeuge Maßstäbe setzen. Die Löwenmarke bietet den neuen Transporter zusätzlich zu den klassischen Ausstattungslinien Pro und Premium in den beiden branchenspezifischen Spezialversionen Asphalt und Grip an.

Das Standardmodell des neuen Partner misst 4,4 m, die längere Variante 4,75 m. Der Laderaum bietet eine Ladelänge von 1,8 m bzw. 2,16 m, womit in beiden Versionen zwei Euro­paletten hintereinander passen. Das Volumen beträgt 3,3 m³ bzw. 3,9 m³. Dank der optionalen Multiflex-Doppelbeifahrersitzbank lässt sich der Laderaum noch einmal um circa 1,3 m und 500 l erweitern. Die Nutzlast des Partner erstreckt sich je nach Version von 650 kg bis 1 t. Das neue Modell bietet zudem je nach Wunsch zwei oder drei Sitze. Der mittlere verwandelt sich mit wenigen Handgriffen in einen mobilen Schreibtisch mit verstellbarer Platte. Die längere Version des neuen Peugeot Partner bietet optional als Doppelkabine bis zu fünf Personen Platz.

Assistenzsysteme

Die technische Ausstattung des Peugeot Partner will im Segment Nutzfahrzeuge Maßstäbe setzen. Das i-Cockpit erscheint erstmals serienmäßig in diesem Segment und platziert alle wichtigen Informationen und Bedienelemente in das Blickfeld des Fahrers. Es besteht aus einem höher ins Blickfeld gerichteten Kombi­instrument, einem kompakten Lenkrad und einem optionalen 8"-Touchscreen mit TomTom-3D-Echtzeit-Navigation.

Um die Sicherheit der Insassen zu gewährleisten, werden moderne Fahrerassistenzsysteme angeboten: Besonders sinnvoll sind die Überladewarnung und die Surround Rear Vision. Die Überladewarnung informiert den Fahrer, sobald die Ladung 90 % der zulässigen Gesamtmasse erreicht. Durch die Surround Rear Vision wird uneingeschränkte Sicht für den Fahrer frei gegeben: Zwei kleine Kameras, am Beifahreraußenspiegel sowie über den Hecktüren angebracht, zeigen die für den Fahrer nicht einsehbaren Bereiche und sorgen durch die zusätzliche Zoom-Funktion für einen sicheren Überblick.

Branchenspezifische Spezialversionen

Zusätzlich zu den üblichen Ausstattungslinien bietet Peugeot für den Partner zwei Spezialversionen an. Die Version Grip richtet sich an Gewerbekunden, die oft auf schlecht zugänglichem Gelände fahren und schwere Ladungen transportieren. Diese Ausstattungslinie verfügt unter anderem über eine erhöhte Bodenfreiheit, Advanced Grip Control und eine Nutzlast bis zu 1 000 kg. Die Version Asphalt ist auf die Bedürfnisse von Vielfahrern zugeschnitten. Sie beinhaltet ferner ein Multifunktionslenkrad, Komfortsitze, sowie die Audioanlage RCC und Nebelscheinwerfer. Optional verfügbar sind Geschwindigkeitsregler und die Surround Rear Vision.


Peugeot bietet für den Partner vier Dieselmotoren mit BlueHDi-Technologie mit 75 PS bis 130 PS. Die drei leistungsstärksten Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-Temp. In der Diesel-Variante mit 130 PS bietet sich die Option eines 8-Stufen-Automatikgetriebes, das den Kraftstoffverbrauch um bis zu 7 % senken soll und einen geschmeidigen Gangwechsel verspricht.

Ausbauten von bott

Den Partner in der kürzeren Variante hat die Löwenmarke bereits auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover in der Service-Edition vorgestellt. Deren Module von bott bieten vielseitigen Stauraum und Ordnung am fahrbaren Arbeitsplatz. Der Ausbau eignet sich bestens für Dienstleiter wie Handwerker- oder Elektrobetriebe.    §

Nach oben
facebook Instagram youtube twitter rss