Konkret sieht das so aus: Ein Bagger wird morgens vom Bauhof auf eine Baustelle transportiert. Sobald er den definierten Bereich (Geofence) des Bauhofs verlässt und später den Geofence der Baustelle erreicht, erkennt das System diese Bewegung automatisch. Nach einer frei einstellbaren Zeit wird der Bagger selbstständig vom Bauhof auf die entsprechende Baustelle umgebucht – ohne dass ein Mitarbeiter aktiv eingreifen muss. Am Ende des Tages ist exakt ersichtlich, wo sich der Bagger befindet und wie lange er dort im Einsatz war.
Automatische Verbuchung ohne Eingaben
Gerade in der Praxis scheitern Maschinen- und Geräteverbuchungen häufig daran, dass sie vergessen oder nicht korrekt erfasst werden. »Manuelle Schritte bringen immer eine gewisse Fehlerquote mit sich. Geräte werden falsch verbucht oder gar nicht erfasst – das kostet unseren Kunden Zeit und sorgt für Frust«, erklärt Max Auer, Leiter Business Development. Die »Automatische Verbuchung« setzt genau hier an: Transfers erfolgen zuverlässig im Hintergrund, unabhängig davon, ob Mitarbeiter daran denken oder nicht – vollautomatisch.
Einfache Einrichtung, hoher Nutzen
Die Einrichtung des Features ist bewusst einfach gehalten. Voraussetzung sind die »OneStop Pro«-Telematik- und Ortungslösungen sowie sogenannte Geofences (digitale Zäune), die auf Baustellen und Lagerplätzen angelegt werden. Geofences gehören bereits seit Langem zum Leistungsportfolio von »OneStop Pro« – etwa zur Standortüberwachung und Diebstahlaufklärung. Mit wenigen zusätzlichen Einstellungen können Kunden nun auch die komplette Maschinen- und Geräteverbuchung vollumfänglich automatisieren. Durch die »Automatische Verbuchung« profitieren Nutzer von messbaren Ergebnissen: Es ist einfach einsehbar, welche Maschine sich wo befindet, wie lange sie auf einer bestimmten Baustelle im Einsatz war und wie viele Betriebsstunden projektbezogen geleistet wurden. Diese Daten stehen jederzeit aktuell zur Verfügung und bilden eine verlässliche Grundlage für Abrechnung, Controlling und Projektmanagement.j