GaLaBau – Kommunaltechnik

Mobilbagger punktet bei den Landschaftsgärtnern

Patrick Käss, der wie sein Vater häufig selbst am Joystick bzw. Lenkrad sitzt, lobt die Schnelligkeit und Präzision der Arbeitsspiele: »Die Mobilbagger sind wirklich top – beweglich, wendig und sie haben richtig Power.« Dank der für Terex typischen Knickmatik kann man bei voller Grabtiefe parallel seitenversetzt an Wänden und Hecken entlang arbeiten. Auch mit ihrem Verstellausleger, dem kurzen Hecküberstand und der Allradlenkung sind die kompakten Maschinen ideal für enge Baustellen.


Exakte Arbeitsbewegungen

Der von den Arbeitssteuerkreisen unabhängige, stufenlose hydrostatische Fahrantrieb ist ein Alleinstellungsmerkmal der Terex-Mobilbagger. Dadurch laufen die Fahrbewegungen und Arbeitsspiele gleichzeitig und fließend ab. »Auch die Geländegängigkeit des TW110 ist genial«, betont Patrick Käss. So sind die gut motorisierten Maschinen auf jedem Untergrund zügig unterwegs. Armin Käss hat für seinen neuen 116 PS (85 kW) starken Mobilbagger TW110 die Option mit 600er-Ballonreifen gewählt, die für eine hervorragende Traktion und für eine, den Untergrund schonende Fahrt steht. Wirtschaftliche Loadsensing-Technologie gewährleistet eine exakte Volumensteuerung und spart Kraftstoff. Das Zweikreis-­Hydrauliksystem mit lastunabhängiger Durchflussverteilung (LUDV) erlaubt gleichzeitige, feinfühlige Arbeitsbewegungen. Zudem sind die Fingertip-Steuerung am Joystick und das komfortable Smart-Control-System weitere Ausstattungen bei allen Terex-Mobilbaggern. Damit lassen sich die Arbeiten noch exakter und angepasst für die jeweilige Situation ausführen, ohne den Bagger umsetzen zu müssen. Unterstützt wird das gute Handling der Terex-Mobilbagger bei Immergrün zusätzlich durch einen Rototop von Holp sowie das Schnellwechselsystem Oilquick. Besonders der kompakt gebaute, hydraulisch angetriebene und 360° drehende Rotator erweitert die Einsatzmöglichkeiten verschiedener hydraulischer Anbauwerkzeuge.Leistungsstark und zuverlässig

Das Einsatzspektrum der Mobilbagger bei Immergrün ist groß: Die universal einsetzbaren Maschinen ziehen Gräben und heben Teiche aus, planieren und verdichten Gelände. Dafür werden unter anderem verschiedene Löffel, Greifer und Sortiergreifer, ein Anbauverdichter und auch das Schild eingesetzt. Außerdem beweist der TW110 in der 11- bis 12,5-t-Klasse bei Abbrucharbeiten und der Beseitigung von Wurzelwerk seine enorme Leistungsstärke. Verladearbeiten mit Schaufel oder ­Palettengabel runden das Einsatzspektrum ab. Zuverlässigkeit und Präzision bewies der TW110 auch beim Einsatz mit der Genius-Verlegezange von Probst. Auf dem Forststützpunkt Warthof nahe dem baden-württembergischen Spiegelberg war kürzlich die Fläche vor einer neuen Technikhalle mit Verbundpflaster zu befestigen. Dafür musste ein in verschiedene Richtungen geneigtes Planum hergestellt werden. Bei den Verlegearbeiten zeigte der TW110 zusammen mit dem Probst-Spezialwerkzeug für Verbundpflaster seine Stärken. Die hohe Reichweite von mehr als 8 300 mm und die gute Standfestigkeit des Mobilbaggers nutzte Patrick Käss voll aus. Das präzise, feinfühlige Ansteuern der Verlegezange beim Abheben an der Palette sowie beim Einsetzen im Pflasterverbund sorgte für einen zügigen Ablauf. »Bei ebenen, rechtwinkligen Flächen, wo wir die Vorarbeiten mit dem Abziehhobel erledigen können, kommen wir mit dem Terex Mobilbagger und der Genius-Verlegezange auf eine Tagesleistung von 250 m² bis 300 m²«, erklärt Armin Käss.


Maschinen sind bestens ausgestattet

Bei derart anspruchsvollen Arbeiten steht der Komfort für den Fahrer an erster Stelle. Hier bieten die ergonomisch gestalteten ROPS-Kabinen der Mobilbagger eine ermüdungsfreie Arbeitsumgebung. Besonders loben Armin und Patrick Käss die luftgefederten Sitze und die gute Rundumsicht. Zusätzliche Sicherheit bringt eine Rückfahrkamera. Kostensparend und effizient sind die Schnellläuferversionen der Terex-Mobilbagger, die Immergrün einsetzt. Dadurch sind Baustellen im Umkreis von 40 km in gut einer Stunde erreichbar, ohne den Bagger zu verladen. Beratung und Unterstützung erhält Immergrün von Michael Rühle. Er ist gemeinsam mit seinen Brüdern Achim und Andreas Mitinhaber des mehrfach von Terex ausgezeichneten Baumaschinenhändlers und Mietparkbetreibers mit Stammsitz in Untermünkheim bei Schwäbisch Hall. »Die Maschinen, die an Immergrün übergeben wurden, sind bestens ausgestattet. Mit den Mobilbaggern und den entsprechenden Anbauwerkzeugen kann der Landschafts- und Gartenbaubetrieb den eigenen und den Ansprüchen der Kundschaft gerecht werden«, betont Rühle. »Es war durchaus eine Herausforderung, gemeinsam mit Armin und Patrick Käss die Maschinen optimal zu konfigurieren. Es hat aber auch sehr viel Spaß gemacht, den Anforderungen von Immergrün gerecht zu werden!« Rühle ist Haupthändler und Servicepartner für Produkte von Terex Compact in der Region Heilbronn – Franken. Das Unternehmen hat seit 2014 eine Niederlassung an der Autobahnauffahrt Ellwangen im Ostalbkreis und beschäftigt derzeit 18 Mitarbeiter.

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