Gewinnung – Aufbereitung – Abbruch – Brechen und Sieben Themen Videos

Mit einem Biss brechen, pulverisieren und kurzschneiden

Der Demolator erlaubt mit einem Biss das Brechen von Beton, das Pulverisieren und das gleichzeitige Kurzschneiden der Eisen auf drei Seiten. Mit einer großen Einsatzfläche und einem entsprechenden Verarbeitungsvolumen unterstützt der in Deutschland und der Schweiz entwickelte bzw. gefertigte Demolator – auch dank wesentlich kürzerer Abbruchzeiten – eine Verbesserung der Ertragssituation auf Abbruchbaustellen. Erreicht werden seine besonderen Leistungsmerkmale durch vier Hochleistungszylinder (zwei auf jeder Seite), ein durchsatzstarkes Hydrauliksystem und ein neuartiges Bionic-Gebiss. Verfügbar ist der Demolator auch mit TriPod-Gebiss (zum Vorbrechen größerer Betonstärken, die nicht mehr mit dem Bionic-­Gebiss bearbeitet werden können) und Stahlstruktur-Gebiss.

»Eine echte Alternative«

Beim Sparkassen-Abbruch im Allgäu setzte das aus der Region stammende Unternehmen Wilhelm Geiger das Demolator-Modell XMB 3.7 mit Bionic-Gebiss an einem Hitachi-Bagger des Typs ZX350LC-5 ein. Geiger-Maschinist Alexander Hehle zeigte sich von der Leistung des Demolators positiv überrascht: »Trotz viel Armierung in den 50 cm starken Tresorwänden der Bank gab es keine Probleme. Ist viel Eisen im Spiel, dann ist der Demolator mit Sicherheit eine echte Alternative zu herkömmlichen Anbaugeräten.«

»Trotz viel Armierung in den 50 cm starken Tresorwänden der Bank gab es keine Probleme.«

Alexander Hehle,

Maschinist Wilhelm Geiger

 

Pro Biss bis zu 1/6 m³ zerstören

Das in Kempten eingesetzte ­Modell XMB 3.7 vermag mit 690 mm Gebissbreite bis zu 60 cm starken Stahlbeton zu »verarbeiten«, pro Biss entspricht dies nach Anbieterangaben einer zerstörten Fläche von rund 1/4 m² und einem zerstörten Volumen von ¹⁄₈ m³.

Das größere Modell XMB 5.5 schafft mit 800 mm Gebissbreite bis 80 cm starken Stahlbeton, was pro Biss einer zerstörten Fläche von ca. 1/3 m² und einem zerstörten Volumen von ca. 1/6 m³ entspricht. Hinzu komme bei beiden Varianten eine einfach zu regenerierende Schneidkante, die für geringere Wartungskosten sorge.Auch ein mitunter anfallender Gebisswechsel stellt Anwender vor keine Probleme, ist dieser doch binnen ein bis zwei Minuten vollhydraulisch von der Kabine aus durchführbar.

Das komplette Öl-Management, die Wechselhydraulik mit Sicherheitsschaltung sowie der Drehantrieb mit Getriebeuntersetzung und automatischer Freischaltung unter Last sind in einem rundum geschlossenen Gehäuse geschützt untergebracht.

Der Demolator wird per Adapterplattensystem an das Trägergerät angebaut. Beim Anbau mit OilQuick erfolgt die Verschlauchung vom Hydraulikbagger »innen direkt« zum Demolator, sichtbare hydraulische Anschlussschläuche entfallen und Beschädigungen von außen sind somit nicht mehr möglich.    

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