Gewinnung / Aufbereitung / Brechen / Sieben

Mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung mit Schaufelseparatoren

Wichtigstes Separatoren-Update bei ALLU: Eine Schaufel kann ab sofort mit zahlreichen verschiedenen Wellentypen ausgerüstet werden. Trommeln mit wechselbaren Schlegeln, festen Schlegeln oder der neuen TS-Konstruktion, die es dem Anwender ermöglicht, lediglich durch das Verschieben der Schlegel zwei Sieblinien zu fahren. Das Feature bietet gleichzeitig mehr Flexibilität und Einsatzmöglichkeiten, da ein Separator so gleich mehrere Arbeits­anforderungen ohne zusätzliche Investitionen erfüllen kann. ­ALLU hält eine Vielzahl an Trommeln und Schlegeln bereit.

Auch die Stabilisierungstrommeln sind ab der Bauma mit wechselbaren Schlegeln ausgerüstet, die selbst auf der Baustelle einfach erneuert werden können. Aufschweißarbeiten hierfür entfallen, der Schlegelwechsel erfolgt binnen kurzer Zeit. Dank dieser technischen Lösung sollen sich größtmögliche Kubikmeter-Leistungen pro Arbeitsstunde bei gleichzeitig geringen Verschleißkosten erreichen lassen.

Produktivität und Präzision


Zur Bauma führt ALLU ebenfalls sein neues Dare-System (Data Reporting-System) ein, das Aufzeichnungen und Arbeitsdaten wie Arbeitszeiten oder auch die Menge der verarbeiteten Schaufelladungen liefert. Das Erfassungssystem erlaubt auch Rückschlüsse auf die Produktionsleitstung pro Stunde, um Kalkulationen zu überprüfen und letztlich die Effizienz auf der Baustelle zu steigern.

Größter Schaufelseparator der Welt

Erstmals auf einer Bauma ist der ALLU-Brecherlöffel der M-Serie mit ­dabei. Die »Monster-Brech- und -Siebschaufel« stößt nach Anbieterangaben auf großes Interesse bei der produzierenden Industrie und im Bergbau. Geeignet ist die Baureihe für Materialien wie Talkum, Kohle, Kaolin, Calcit, Gips, Ölschiefer, Steinsalz, Dolomit, Kalk- oder auch Sandstein.

Ein Vertreter der M-Serie wird die Messebesucher bereits am Messeeingang Ost begrüßen, ein weiteres Exemplar ist auf dem ALLU-Stand zu sehen. Die M-Separatoren wurden für Bagger von 50 t bis 160 t und für Radlader von 30 t bis 90 t konzipiert. Die M-Serie kommt beispielsweise zur Beschickung von Kraftwerken, für die Zerkleinerung groben Materials vor Förderbändern, zur Verarbeitung von Eisenerz oder zum Laden von Dumpern zum Einsatz.

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