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Hersteller von hydraulischen Anbaugeräten bündeln Kräfte in neuer Arbeitsgruppe

Vorsitzender der Arbeitsgruppe ist Torsten Ahr, Vice President Marketing, Atlas Copco Construction Tools. Ahr ist überzeugt: »Weil die Industrie immer stärker nach effizienten Abbruch- und Recyclinglösungen sucht, wird in den nächsten Jahren die Nachfrage nach sogenannten ›leisen‹ Abbruchwerkzeugen stetig wachsen.« Die Zeiten, in denen Abrissbirnen und Vorschlaghämmer eingesetzt wurden, sind endgültig vorbei. Heute kommen anspruchsvolle Geräte wie Hydraulikhämmer, Pulverisierer, Greifer und Scheren zum Einsatz.


In der Arbeitsgruppe soll u. a. über die produktspezifisch relevante EU-Gesetzgebung informiert und diskutiert werden, wie zum Beispiel die Geräuschrichtlinie. Darüber hinaus gehört eine Statistik über hydraulische Anbaugeräte zu den Serviceleistungen. Das CECE gilt weltweit als einziger Anbieter solcher Daten. »Wir sind froh, dass wir unseren Herstellern dieses neue Werkzeug an die Hand geben können. Es hilft uns, den Markt besser zu analysieren«, betont Ahr. Als weiteres wichtiges Thema gilt die Marktüberwachung. Immer noch kommen in großem Stil hydraulische Anbaugeräte auf den europäischen Markt, die nicht den Sicherheits- und Qualitätsanforderungen der EU entsprechen. Dieses Thema soll gegenüber den nationalen Behörden, dem Zoll und der Politik immer wieder adressiert werden.


Das Produktspektrum der in der Arbeitsgruppe aktiven Unternehmen umfasst hydraulisch angetriebene Anbaugeräte für Baumaschinen, wie Bagger, Baggerlader und Radlader: Hydraulikhämmer, Abbruchgeräte, aber auch Speziallösungen und Nischenprodukte wie Sieblöffel, Anbauverdichter oder Anbaufräsen.

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