Engst Kabel: Flexible Aluminiumleitungen haben sich im Einsatz bewährt

Die Anwendung für mobile und temporäre Stromversorgungen auf Baustellen sind nur einer der vielen Anwendungsbereiche für die flexiblen Aluminiumleitungen Alukaflex von EngstKabel. Auch im Veranstaltungsbereich oder Maschinen- und Anlagenbau haben sich Leitungen seit einigen Jahren bewährt.

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Im Corona-bedingt brachliegenden Veranstaltungsbereich muss eine Stromversorgung für nur kurze Zeit errichtet werden. Dafür müssen oft innerhalb enger Zeitpläne Kilometer von Kupferkabel transportiert, ausgelegt und wieder eingeholt werden. Das bis zu 50 % geringere Gewicht der Alukaflex-Leitungen verspricht erhebliche Zeiteinsparungen, geringere körperliche Belastungen und häufig weniger Transportaufwand.

Auch im Maschinen- und Anlagenbau versprechen die hohe Flexibilität und das geringe Gewicht der Leitungen Vorteile, die sich schon bei der Verlegung auf Bauteilen und Kabeltrassen zeigen sollen. Zusätzlich sichern laut EngstKabel mechanisch hoch beanspruchbare Mantelmaterialien und deren hohe UV-, Ozon- und Wärmebeständigkeit eine lange Lebensdauer auch in ungeschützten Bereichen.


In Gebäuden, wo viele Kabel auf Kabelpritschen verlegt werden müssen, kann die Verlegung der flexiblen Aluminiumleitungen ebenso Zeit- und Arbeitskraft sparen und vor allem die Streckenlast auf den Kabelpritschen reduzieren. Im günstigsten Fall kann das laut EngstKabel einen positiven Effekt auf die Gebäudestatik haben.

Sichere Verbindungs- und Anschlusstechnik

Als wesentlicher Bestandteil der Aluminiumleitungen von EngstKabel gilt die sichere Verbindungs- und Anschlusstechnik, um den Eigenschaften von Aluminium Rechnung zu tragen. Zielsetzung der Entwicklung war es laut Anbieter, Anschlusskomponenten wie Presskabelschuhe und -anschlussbolzen, die für Aluminiumerdkabel verfügbar sind, mit geeigneten Presstechniken zu kombinieren, um die feindrahtigen Aluminiumleiter einfach und sicher anschließen zu können. Die Praxis zeige daher auch beispielsweise beim Anschließen der Leitungen im Verteilerschrank keinen höheren Aufwand als bei Kupferleitungen und bestätige die dauerhafte Sicherheit, wie der Anbieter weiter unterstreicht.

Auf den feindrahtigen Aluminiumleiter abgestimmt wurden auch die Powerlock-kompatiblen Bi-Metall-Steckervorrichtungen PowerSafe für Anlagen bis 400 A und 600 A, die beispielsweise beim Anschluss an große Stromerzeuger benötigt werden. EngstKabel verweist auf die durch die TU Dresden bestätigte elektrische Sicherheit der Anschlusstechnik durch Langzeitprüfungen über einen Zeitraum von 4 000 h mit maximaler Strombelastung.    t

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