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Digitalbau in Köln: Fachmesse für digitale Lösungen in der Baubranche

Das neue Messeformat Digitalbau in Köln stößt nach Angaben der Veranstalter Messe München und Bundesverband Bausoftware (BVBS) auf große Resonanz. Vier Monate vor dem Start hatten sich bereits 140 Unternehmen angemeldet.

Die Messe Köln wird Mitte Februar nächsten Jahres für drei Tage zum Dreh- und Angelpunkt für digitale Produkte und Lösungen in der Baubranche. In der Domstadt treffen Aussteller digitaler Technologien und Services für das Bauwesen auf interessierte Architekten, Fachplaner und Fachhandwerker. Die Veranstalter rechnen für die Premiere mit bis zu 15 000 Besuchern.

Das neue Messeformat Digitalbau, das künftig immer im Zwischenjahr der Münchener Weltleitmesse Bau stattfinden soll, schlägt die Brücke zwischen zukunftsweisender Technologie und innovativer Bauindustrie. Auf 17 000 m² Ausstellungsfläche präsentieren sich in Halle 7 der Messe Köln u. a. Unternehmen wie dormakaba, fischerwerke, lamilux, Liebherr, Peri, Schöck oder Xella.

Die Ausstellung wird von einem Rahmenprogramm ergänzt. Drei Fachforen bieten Vorträge, Podiumsdiskussionen und Lösungsansätze für die Herausforderungen des digitalen Planens, Bauens und Betreibens in der nahen Zukunft. Das »Forum Zukunft des Digitalen Bauens« stellt Fragen und bietet Lösungen rund um die Themen BIM, Datenmodelle und Digitaler Zwilling, »Smart Home« und »Smart Building« sowie zu »Data to Building«. Die Schwerpunkte des »Forum Digitales Wissen und Praxislösungen« liegen auf »Mensch & Prozess«, »BIM« und »HOAI«, neue Geschäftsfelder sowie »Industrieanwendungen – digitale Prozesse«. Das »Forum digitale Initiativen und praxisorientierte Lösungen« schließlich soll einen umfassenden und neutralen Blick auf den Stand der Digitalisierung im Bauwesen werfen. Im Mittelpunkt stehen Projekte und praktische Erfahrungen, die in die Workshop-Blöcke Entwickeln, Planen, Bauen, Handwerken und Betreiben unterteilt sind.  t


 

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