RÜCKBLICK 2021 – AUSBLICK 2022

Bott: Uns sollte ein umsatzstarkes Jahr 2022 bevorstehen

Aufgrund der Erfahrungen aus dem ersten Corona-Jahr konnte die Bott-Gruppe das zweite Jahr mit seinen speziellen Herausforderungen sehr gut bewältigen. Wir ermöglichen unseren Mitarbeitern in den Bereichen, in denen es umsetzbar ist, mobiles Arbeiten und versuchen, den Großteil unserer Meetings online abzuhalten. Jedoch haben wir die kurze Verschnaufpause zwischen der dritten und vierten Welle auch effektiv für persönliche Gespräche mit Kunden, Partnern und Kollegen genutzt.

Vor allem Absatz und Umsatz liegen trotz der starken Auftragslage unter unseren Erwartungen. Das begründet sich hauptsächlich durch die schlechte Verfügbarkeit von Nutzfahrzeugen seit dem späten Frühjahr. Dementsprechend ist uns schnell bewusst geworden, dass auch die Bott-Gruppe von der Halbleiterkrise betroffen ist – was für den Produktbereich Fahrzeugeinrichtungen natürlich keine einfache Situation darstellt. Gleichzeitig hat uns dies aber gezeigt, dass auch die weiteren Standbeine, sprich Betriebseinrichtungen und Arbeitsplatzsysteme, für den Unternehmenserfolg der Bott-Gruppe genauso wichtig sind. Daher werden wir das Jahr aus finanzieller Sicht gemäß Planung erfolgreich beenden.

Für das kommende Jahr erwarten wir in der zweiten Jahreshälfte die Normalisierung einiger Themen, darunter vor allem die Verfügbarkeit von Rohmaterial, sodass unsere vollen Auftragsbücher abgearbeitet werden können. Infolgedessen sollte uns ein umsatzstarkes Jahr 2022 bevorstehen. Darüber hinaus freuen wir uns auf die Teilnahme an der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover und der Bauma in München. Wir hoffen, dass uns dies ein weiteres Stück Normalität zurückbringt.

Von der neuen Bundesregierung wünschen wir uns eine realistische Umsetzung der momentan immer noch fortwährenden Herausforderungen aus globaler und nationaler Sicht. Aus meiner Perspektive sollte der Fokus deutlich auf einem pragmatischen Ansatz liegen, nicht auf Populismus, was auch klar in deren Arbeit erkennbar sein muss. Ich halte das für konkrete Planungen der Unternehmen und der Wirtschaft für sehr wichtig.        

»Für das kommende Jahr erwarten wir in der zweiten Jahreshälfte die Normalisierung einiger Themen, darunter vor allem die Verfügbarkeit von Rohmaterial, sodass unsere vollen Auftragsbücher abgearbeitet werden können.«


 

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