Aktuelles

20 Jahre Innovation und Know-how in der Tunnel- und Präzisionsvermessung

Als 2-Mann-Betrieb gestartet, positioniert sich VMT heute als Technologieführer für Navigations- und Datenverarbeitungssysteme im Tunnelbau sowie als Spezialist in der Industrievermessung.

Navigationssysteme für Tunnelbohrmaschinen sind das prominenteste Standbein von VMT. Für den Großtunnelbau und für kleinere Durchmesser (Microtunnelling) entwickelt und liefert VMT laser- und kreiselkompassgestützte Systeme, die weltweit Tunnelbauern den Weg weisen. Hier liegt die enge Partnerschaft mit dem Mutterkonzern Herrenknecht begründet, dem Marktführer für maschinelle Tunnelvortriebstechnik.

Das Unternehmen ist stetig bei Mitarbeiter- und Umsatzzahlen gewachsen und neue Geschäftsbereiche wurden aufgebaut. Die Mietwohnung in Ubstadt-Weiher nördlich von Bruchsal, in der alles anfing, konnte mit dem Wachstum schon bald nicht mehr mithalten. Im Jahr 2000 bezog Manfred Messing mit seinem Team in der Bruchsaler Stegwiesenstraße 24 den heutigen Standort. Die Marke von 20 Mitarbeitern, die einen Umsatz von 2,7 Mio. Euro erwirtschafteten, wurde im Jahr 2001 überschritten.

Ebenfalls dem Wachstum und der Internationalisierung des Projektgeschäfts geschuldet waren die Gründungen von Tochtergesellschaften in Shanghai (2006), Melbourne (2008), Moskau (2009) und Seattle (2011). Für das Jahr 2013 weisen die Bücher der VMT Gruppe einen Personalstand von weltweit über 200 aus, davon 119 in Bruchsal, und einen Umsatz von 29 Mio. Euro.

Wenig jünger als der Tunnelbau ist bei VMT die Sparte der Industrievermessung. Der Startschuss fiel mit der Präzisionsvermessung eines Schildes für eine Tunnelbohrmaschine und einem Folgeprojekt, bei dem Tunnelbauschalungen auf exakte Maßhaltigkeit geprüft wurden. Im weiteren führten eigene Innovationen sowie Kooperationen mit Spezialisten wie New River Kinematics (USA) dazu, dass sich VMT auf dem Markt für Messdienstleistungen und Hightech-Vermessungsequipment fest etablierte. Markante Referenzen sind die Vermessung der Airbus-Endmontage in Tianjin (China) oder von Rotoren für Windkraftanlagen.

Nach oben
facebook youtube twitter rss