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Zusammenarbeit im Radladersegment mit Venieri

Die künftige Radlader-Serie von Yanmar besteht aus vier Modellen. Die beiden ersten Modelle mit der Bezeichnung V7 und V8 sollen Ende 2015 auf den Markt kommen. Diese Maschinen haben eine Kapazität von 0,7 m3 sowie 0,8 m3 und sind mit dem Yanmar-Motor 4TNV88 (50 PS) ausgestattet. 2016 soll das Angebot dann um zwei Lader mit einer Kapazität von mehr als 1 m3 erweitert werden. Einen langfristigen Vertrag darüber haben auf der Intermat Jean-Marc Reynaud, Präsident von Yanmar Construction Equipment Europa, und Giacomina Venieri, Geschäftsführende Gesellschafterin der VF Venieri SpA mit Hauptsitz in Lugo bei Ravenna, unterzeichnet. »Diese Zusammenarbeit versetzt uns in die Lage, unser Portfolio mit neuen Produkten zu erweitern, die eine perfekte Ergänzung zu unseren hydraulischen Kompaktbaggern darstellen«, sagte Reynaud. »Und damit stärken wir auf den europäischen Märkten die Präsenz von Yanmar in der Kompaktklasse.« Die Zielmärkte seien dabei Deutschland, Frankreich und Skandinavien, so Reynaud, der auf die langjährige Zusammenarbeit der beiden Unternehmen auf der Vertriebsebene hinwies. »Die jetzt zusammen neu entwickelte Radlader-Serie ist aus meiner Sicht eine perfekte Synthese von Robustheit und Qualität japanischer und industrieller Leistungsfähigkeit italienischer Produkte. Gleichwohl wird Venieri auch künftig in Deutschland, Frankreich und Skandinavien als eigenständige Marke vertreten sein, wie Thomas Melles im Gespräch mit dem bauMAGAZIN sagte, der als Inhaber der Handelsvertretung TM-Machinery den Aufbau des Venieri-Händlernetzes in Deutschland verantwortet. »Durch die Zusammenarbeit mit Yanmar erhofft sich Venieri eine größere Akzeptanz für seine Maschinen vor allem in Deutschland«, so Melles. »Ich denke, die vereinbarte Zusammenarbeit wird sich für beide Unternehmen positiv auswirken.«  iwu

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