Gewinnung – Aufbereitung – Abbruch – Brechen und Sieben

Weltpremiere für neues Verschleißteilsystem

Die Unterschiede zwischen C-Rex und Combi Parts seien enorm, auch wenn sie sich beide an das Marktsegment ›construction‹ wenden, betont Sacha de Bilderling, Vertriebsleiter bei Combi Wear Parts. »Bei der Entwicklung von C-Rex haben wir die guten Eigenschaften von Combi Parts übernommen und gleichzeitig die Mängel im System behoben. Beispielsweise haben wir eine einzigartige mechanische Sicherung entwickelt, die die Montage und Demontage der Zähne vereinfachen wird. Für die Montage und Demontage der Sicherung benötigt man keinen Hammer. Sie besteht aus nur einer beweglichen Komponente, einem Sperrstift, der über die gesamte Lebensdauer des Systems verwendet werden kann«, so de Bilderling.

Bei der Entwicklung von C-Rex standen Benutzerfreundlichkeit und Gesamtwirtschaftlichkeit im Blickfeld. Das Ergebnis sind längere Zähne mit einem größeren Anteil Verschleißmaterial im Vergleich zum Combi-Parts-System. C-Rex sei zudem, so de Bilderling weiter, weniger verschleißanfällig, was eine längere Lebensdauer des Adapters bedeute, dadurch könnten Nutzer Kosten für die Wartung und den Austausch dieser Komponenten sparen. Man habe über einen längeren Zeitraum unterschiedliche Konzepte für ein neues Verschleißteilsystem analysiert, konstruiert und getestet.

»Bei der Entwicklung eines neuen Systems sind wir von vier grundlegenden Kriterien ausgegangen: Verbesserte Gesamtwirtschaftlichkeit, Benutzerfreundlichkeit und Funktionssicherheit bei gleichzeitiger Reduzierung der Umweltbelastungen. Und ich glaube, wir waren erfolgreich«, erzählt Niclas Wechselberger, Technischer Leiter und Entwicklungschef Combi Wear Parts.


Produktion in Schweden

Die gesamte Produktion von C-Rex wie auch die von ProClaws und Combi Parts erfolgt in einer Gießerei im schwedischen Ljungby. Combi Wear Parts hat in der Zeit zwischen 2012 und 2013 in eine neue Produktionsanlage für schwerere Gussteile investiert, somit befindet sich die gesamte Produktion unter einem Dach. »Jetzt haben wir totale Kontrolle über den gesamten Prozess, sodass wir die Qualität noch weiter verbessern und unseren Einfluss auf die Umwelt noch weiter reduzieren können, was in Zeiten der globalen Erwärmung, die zu den derzeit dringlichsten Problemen gehört, besonders erfreulich ist. Wir bei Combi Wear Parts tun ­alles, um so effektiv und klimafreundlich wie möglich zu pro­duzieren«, so Wechselberger. Schweden gehöre zu den Ländern mit den strengsten Umweltgesetzen sowohl für die innere als auch für die äußere Umwelt. Combi Wear Parts erfülle sämtliche derzeit geltenden, nationalen und internationalen Umweltbestimmungen »im Übermaß, und wir sind auf kommende Gesetze bestens vorbereitet.«

Nach oben
facebook Instagram youtube twitter rss