Namen und Neuigkeiten

Wechsel im Vorstand – Neuer Umsatzrekord im Jahre 2011

Bertram Hoffmann ist als Mitglied des Vorstands für die Business Unit Renewable Energies sowie die Fertigung und das Qualitätsmanagement von Bosch Rexroth verantwortlich.

Dr. Stefan Spindler (50) ist als Mitglied des Vorstands seit April für die Business Unit Mobile Applications und die Entwick­lung von Bosch Rexroth zustän­dig. Dr. Karl Tragl (49) bleibt als Vorstandsvorsitzender für die Business Unit Industrial Applications und den Vertrieb von Bosch Rexroth verantwortlich. Dr. Georg Hanen (59) ist als Mitglied des Vorstands nach wie vor für die Bereiche Einkauf, Kaufmännische Aufgaben und Personal zuständig. Der promovierte Maschinenbauingenieur Bertram Hoffmann hat seine Karriere bei Bosch 1996 als Trainee begonnen und war zuletzt Geschäftsführer der ZF Lenksysteme GmbH in Schwäbisch Gmünd, eines Gemeinschaftsunternehmens der Robert Bosch GmbH und der ZF Friedrichshafen AG. Reiner Leipold-Büttner gehört dem Bosch Rexroth-Vorstand seit 2004 an. Seine Karriere begann der studierte Maschinenbauer bei Bosch 1977 als Trainee. 1996 wurde er in die Geschäftsleitung Chassis Systems und Brakes berufen, bevor er 2000 in den Bereichsvorstand Gasoline Systems wechselte.


 


 


Die Bosch Rexroth AG erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Rekordumsatz von 6,443 Mrd Euro (+ 27,2 % zu 2010). »Das Geschäftsjahr 2011 beweist, dass Bosch Rexroth mit der strategischen Neuausrichtung 2010 den richtigen Weg eingeschlagen hat. Wir haben in allen Regionen und Business Units deutlich zulegen können«, betonte Vorstandsvorsitzender Dr. Karl Tragl. Der Auftragseingang lag zum Jahreswechsel mit 7,2 Mrd Euro um 22 % ü̈ber dem bereits sehr hohen Vorjahreswert. Damit ist Bosch Rexroth 2012 mit einem beachtlichen Auftragsbestand gestartet. Gleichwohl blickt das Unternehmen nur vorsichtig optimistisch auf das laufende Jahr. Grund ist die verhaltene Entwicklung des Maschinen- und Anlagen­baus in Deutschland im ersten Quartal 2012 und das verlangsamte Wachstum in China. »Wir gehen davon aus, dass wir schon im zwei­ten Halbjahr in Deutschland wieder ein Wachstum sehen werden«, betonte Tragl. Da China sich in den vergangenen Jahren zum welt­größten Markt für den Maschinen- und Anlagen­bau entwickelt hat, eröffnen auch geringere Wachstumsraten als bisher dort weitere Chancen fü̈r Umsatzsteigerungen. Weitere positive Impulse kommen aus Brasilien, Russland, Indien sowie von einer konjunkturellen Erholung der USA.

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