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Wechsel im SKF-Topmanagement: Johannsmann folgt Neubert

Neubert ist seit 2007 Vorsitzender der Geschäfts­führung der SKF GmbH. »Wir ­danken ihm für seinen unermüdlichen und erfolgreichen Einsatz in dieser sehr ­verantwortungsvollen Position im wichtigen deutschen Markt«, sagt Aufsichts­ratsvorsitzender Kent Viitanen, im SKF Group Management verantwortlicher ­Senior ­Vice President People, Communication & Quality. Der Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen und Mechatronik-Bauteilen respektiere jedoch die ­persönliche Entscheidung Neuberts, nach vielen intensiven Berufsjahren den Ruhestand anzutreten. »Umso mehr freut es uns, dass wir mit Martin Johannsmann einen sehr erfahrenen Manager aus den eigenen Reihen für die Nachfolge ­gewinnen konnten. Mit seinem technischen wie ­betriebswirtschaftlichem Know-how ist er für diese Position genau der Richtige.«Nach einer dualen Ausbildung zum Betriebswirt an der Wirtschaftsakademie ­Hamburg schloss Johannsmann 1994 sein Studium an der TU Hamburg-Harburg zum Maschinenbau-Ingenieur, Schwerpunkt Fertigung, ab. Zehn Jahre lang arbeitete er für die Friedrich Kocks GmbH in Bremen, zuletzt als Gesamtgeschäftsführer, ehe er 2004 als Bereichsleiter Schiffstechnik zur Blohm + Voss Industries GmbH kam, der heutigen SKF Marine GmbH. Seit 2013 ist er dort Sprecher der Geschäftsführung. »Ich freue mich auf Schweinfurt und die neuen Herausforderungen in einem sehr breiten und dynamischen Markt«, sagt der 53-Jährige. Nicht nur wegen seiner Vergangenheit als COO (Chief Operations Officer) liegt ihm die Verzahnung von Vertrieb und Produktion besonders am Herzen.

Die Aufgaben von Martin Johannsmann als Sprecher der Geschäftsführung der SKF Marine in Hamburg wird Mathias Rusch übernehmen, derzeit COO des ­Unternehmens. Er berichtet dann an David L. H. ­Johansson, der von Johannsmann die Leitung der Business Unit Marine übernimmt.


 

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