Straßenbau – Tiefbau

Umsatz steigern mit Verdichtungsmessung

Als Lösung bietet sich hier das Leichte Fallgewichtsgerät von Terratest an.


Beim Leichten Fallgewichts­gerät handelt es sich um ein handliches Verdichtungsmessgerät für den Tief- und Straßenbau, das innerhalb von zwei Minuten unmittelbar auf der Baustelle Aufschluss über die vorhandene Verdichtungsqualität des Bodens gibt. Ebenso schnell können Verdichtungsreserven sowie der Grad der Verdichtbarkeit ermittelt werden. Die Funktion ist einfach: Ein 10-kg-Gewicht fällt aus einer Höhe von etwa 70 cm auf eine 30-cm-Lastplatte. Die daraus resultierende Setzung der Platte wird mittels Elektronik gemessen und gibt Aufschluss über die Verdichtungsqualität des vorhandenen Bodens. Sowohl ZTV-E als auch ZTV-A erkennen die Messungen mit dem Leichten Fallgewichtsgerät als Prüfmethode an. Durch die einfache und schnelle Handhabung gehört das Leichte Fallgewichtsgerät bereits zur Grundausstattung vieler Tief- und Straßenbaubetriebe. Die einfache Gerätehandhabung erlaubt vielfältige Messungen in kurzer Zeit. So kann die Verdichtung des gesamten Baufeldes bereits vor Beginn der Arbeiten flächendeckend getestet werden. Ausführende Bauunternehmen können so frühzeitig Bedenken anmelden oder tragfähigkeitsverbessernde Maßnahmen anregen.


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Viele Tief- und Straßenbauer scheuten, so informiert der Anbieter Terratest, jedoch die Investition in ein Leichtes Fallgewichtsgerät, um Geld zu sparen. Diese Rechnung sei allerdings nicht zu Ende gedacht, weiß auch Andreas Lorenz, Bauleiter bei der Bietigheimer Gartengestaltung: »Wenn die Verdichtungsqualität des vorgefundenen Baugrunds ungenügend ist, können wir das mit unserem Fallgewichtsgerät im Handumdrehen nachweisen. Seitdem wir das Leichte Fallgewichtsgerät auf unseren Baustellen einsetzen, fällt es uns leichter, Auftraggeber von der Notwendigkeit bodenverbessernder Maßnahmen wie das Einbringen von Geogittern oder das Vornehmen von Bodenaustausch zu überzeugen. Auch finanziell ist das Gerät eine gute Sache, der Anschaffungspreis des Gerätes von unter 4000 Euro hatte sich bereits nach drei Monaten amortisiert«, so Lorenz weiter. »Wir haben unsere Mitarbeiter angewiesen, vor Beginn der Arbeiten jede Baustelle erstmal komplett durchzumessen. Ich kann das Gerät ruhigen Gewissens jedem Kollegen empfehlen.«


Eine wichtige Rolle bei der Auswahl des Fallgewichtsgeräts spielen die Ausstattung und die Verarbeitung, da die Messergebnisse der auf dem Markt erhältlichen Geräte nahezu identisch sind. So sei, betont der Anbieter Terratest, in jedem Fall auf das Vorhandensein eines Druckers zu achten, da man sofort auf der Baustelle Protokolle ausdrucken kann. Viele Auftraggeber bestehen auf die unmittelbare Herausgabe eines Protokollausdruckes. In jedem Fall sei auf die Qualität der Stromversorgung zu achten, da Geräte mit herkömmlichen R6-Batterien oder auch R6-Akkus schnell an die Grenzen ihrer Belastbarkeit stoßen könnten. Hier sei in jedem Fall ein Gerät mit Bleiakku zu bevorzugen, da dieser als nicht so kälteempfindlich beim Einsatz in der kalten Jahreszeit gilt. Besonders hervorzuheben sei zudem, so Terratest weiter, die GPS-Funktion, da bereits viele öffentliche Auftraggeber und Ingenieurbüros Messungen ohne GPS-Koordinaten nicht mehr anerkennen würden.

»Eine tolle Sache«


Im Güteschutz Kanalbau ist die Messung der Verdichtungsqualität sowie die Dokumentation und Archivierung der Messdaten zwingend erforderlich. Auch hier kann das Leichte Fallgewichtsgerät mit GPS-Ausstattung punkten, da es Messpunkt, Datum, Uhrzeit und Messergebnisse automatisch ermittelt und speichert. »Die Dokumentation unserer Messungen durch ein Satellitenfoto, in dem Messergebnis, Datum und Uhrzeit vermerkt sind, ist schon eine tolle Sache bei unserem Fallgewichtsgerät«, sagt Jens Achinger, ­Geschäftsführer von Achinger Straßen- und Tiefbau in Bad Berleburg (NRW), »vor allen Dingen die einfache Auswertung durch die Software erleichtert uns die tägliche Arbeit enorm«, so Achinger weiter, »bei unserem alten Gerät mussten wir die Messungen erst umständlich im Büro ausdrucken und hinterher haben uns die Auftraggeber immer wieder gefragt, ob der Ausdruck auch wirklich von der jeweiligen Baustelle stammt.« Achinger rät deshalb, darauf zu achten, dass das Leichte Fallgewichtsgerät über ein integriertes und nicht über ein externes GPS-System verfügt, da nur so die Fälschungssicherheit der Messungen gewährleistet sei. Die Inbetriebnahme des Gerätes sollte mit einer qualifizierten Schulung im Umgang mit dem Fallgewichtsgerät durch den jeweiligen Hersteller einhergehen.


»Bei der Auslieferung des Gerätes erhielten unsere Mitarbeiter eine super Einweisung durch den Servicemitarbeiter«, sagt auch Fritz Burkhardt, Geschäftsführer von »Der Garten-Fritz und Team« aus Glashütten im Taunus. »Wir konnten das Gerät sofort auf unseren Baustellen einsetzen und haben auch schon eklatante Schadensfälle der Vorauftragnehmer aufweisen können«, so Fritz weiter. Nicht zu vergessen die Sicherheitsfunktionen, die als »Muss« gelten: Man solle deshalb darauf achten, dass das Leichte Fallgewichts­gerät über ein TÜV-Zertifikat ­verfügt. Dies stehe für eine Verarbeitung, Handhabung und Ausstattung entsprechend deutscher Sicherheitsbestimmungen und Normen.


http://www.terratest.de

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