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Umsatz 2016 entgegen Marktentwicklung leicht gesteigert – Positiver Ausblick für das Geschäftsjahr 2017

Der Absatz belief sich auf 132 539 Motoren (– 3,8 5 zum Vorjahr). Insbesondere in den Anwendungsbereichen stationäre Anlagen und Automotive wurden weniger Motoren verkauft. Der Umsatz lag mit 1,260,2 Mrd. Euro um 1 % über dem Vorjahreswert. Dabei legten die Umsatzerlöse in den Regionen EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) um 3,3 % und Asien/Pazifik um 15,9 % zu, wohingegen in Amerika 13 % weniger erlöst wurde.

Das operative Ergebnis (EBIT) ist im Geschäftsjahr 2016 deutlich um 18,5 Mio. Euro auf 23,4 Mio. Euro gestiegen. Die EBIT-Rendite verbesserte sich auf 1,9 % nach 0,4 % im Vorjahr. Das Konzernergebnis hat sich von 3,5 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2015 auf 16 Mio. Euro erhöht. »Die Ergebnisverbesserung haben wir aufgrund geringerer Materialkosten und Abschreibungen erzielt. Zudem haben wir 2016 bereits von ersten Ergebniseffekten der Standortoptimierung profitiert. Die Maßnahmen sind weit fortgeschritten und werden im laufenden Geschäftsjahr 2017 einen positiven Ergebnisbeitrag von rund 10 Mio. Euro erbringen – bei höherer Auslastung in zukünftigen Jahren auch mehr«, so Deutz-Finanzvorstand Margarete Haase.

Für das Geschäftsjahr 2017 erwartet Deutz ein überwiegend stagnierendes bis leicht wachsendes Marktumfeld, sieht jedoch auch frühe Marktsignale für eine mögliche Verbesserung. Ein positiver Basiseffekt ergibt sich aus dem weitgehenden Abbau von Lagerbeständen bei den europäischen Kunden. Vor diesem Hintergrund prognostiziert das Unternehmen einen deutlichen Umsatzanstieg.

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