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Oelcheck: All-inclusive Analysensets für Kühl- und Frostschutzmittel

Das im bayerischen Brannenburg ansässige Unternehmen Oelcheck untersucht künftig auch Kühlmittelgemische und -konzentrate auf Glykolbasis, Frost- und Korrosionsschutz sowie Heiz- und Ansetzwasser. Hierzu wurde eigens ein »Wasserlabor im Schmierstofflabor« mit einer Vielzahl neuer Testgeräte installiert.

Kühlmittel sorgen für eine optimale Wärmezu- und -abfuhr, schützen vor Korrosion und Kavitation sowie Ablagerungen und verhindern ein Einfrieren bei Minusgraden. Moderne Kühlmittelkonzentrate enthalten einen Additivcocktail, damit sie ihren Aufgaben nachkommen und die geforderten langen Standzeiten erreichen können. Sie müssen mit den bis zu 100 Materialien verträglich sein, die in einem Kühlsystem verbaut sein können. Eingesetzt werden sie in Kraftfahrzeugen und Baumaschinen genauso wie in stationären Diesel-, Erd- und Sondergasmotoren. Hersteller haben für ihre Motoren längst spezifische Vorschriften für Kühlmittel formuliert. Dies verdeutlicht, wie entscheidend der zuverlässige Schutz der Motoren ist. Denn fällt das Kühlsystem aus, droht ein kapitaler Motorschaden.

Farbgebung kein sicherer Indikator mehr
Die Farbgebung ist heute für die verwendete Additivtechnologie kein sicherer Indikator mehr. ­Eine Analyse hingegen kann Vermischungen und Veränderungen aufdecken und so schweren Schäden rechtzeitig vorbeugen.
Oelcheck bietet als nach eigenen Angaben erstes unabhängiges deutsches Labor eine umfassende Untersuchung von Kühl- und Frostschutzmitteln. Wie für Öle hat Oelcheck zur Kontrolle von Kühl- und Frostschutzmitteln all-inclusive Analysensets zusammengestellt, mit denen nahezu alle praxisrelevanten Fragestellungen abgedeckt werden. Die Diagnose der Oelcheck-Ingenieure gibt Aufschluss darüber, ob das eingesetzte Kühlmittel weiter zuverlässig seinen Aufgaben nachkommen kann.     §

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