Im Blickpunkt

Neue Technologien und Automation erhöhen Produktivität und Effizienz

Wie Caterpillar mit diesen neuen Maschinen ein ganz neues Kapitel aufschlagen will, das erläuterte Paolo Fellin der europäischen Fachpresse auf dem 90 ha großen Demonstrations- und Trainingsgelände von Caterpillar nahe der Hafenstadt Malaga. Im Mittelpunkt der neuen Strategie steht dabei die Fokussierung auf die Kraftstoffeffizienz und den Kraftstoffverbrauch, wie diese sich auf die Betriebskosten einer Maschine auswirken und auf deren Produktivität. Schließlich verursache allein der Kraftstoff gut 30 % der Betriebskosten. So stehe künftig »im Mittelpunkt aller unserer Bemühungen«, betonte Fellin: »Was macht unsere Kunden erfolgreicher?« Ausgehend von dieser Frage habe Caterpillar nicht allein die Kraftstoffeffizienz bei den neuen Tier-4-Motoren verbessert, sondern beispielsweise mit dem ACT-Ventil für eine Optimierung des kompletten Hydrauliksystems bei Baggern und damit für eine verbesserte Produktivität gesorgt, was auch für das stufenlose Getriebe CVT bei den Radladern gelte. Darüber hinaus setzte Caterpillar auf Automation, Vernetzung und intelligente Konfigurationen und Steuerungen.

Fünf Schlüsselfaktoren

Dementsprechend stellte Herwig Peschl, Customer Solutions Manager im Bereich Global Construction & Infrastructure, seine Präsentation unter das Motto »Nutze jeden Liter« und nannte fünf Schlüsselfaktoren, die entscheidend sind für die Kraftstoff­effizienz einer Baumaschine: Leerlaufzeiten, die Qualität des Bedieners, die richtige Anwendung und Konfiguration, Technologie wie Grade Control, Payload, Powertrain oder VisionLink und die Einrichtung der Baustelle.

Start-Stop-Technologie soll kommen


So habe Caterpillar weltweit 1 056 Bagger-Kunden befragt, was für sie – neben der Haltbarkeit der Maschine – oberste Priorität habe bei einer Kaufentscheidung, und die »klare Antwort« sei gewesen, so Herwig Peschl: der Kraftstoffverbrauch. Diese Anforderung habe man an die CAT-Ingenieure weitergegeben, die dann diese fünf Schlüsselfaktoren definiert und die Lösungen dafür entwickelt hätten, wie beispielsweise die automatische Leerlaufsteuerung EIMS.Keine Frage ist es deshalb für Peschl, dass Caterpillar in Zukunft zudem eine Start-Stop-Technologie anbieten werde, auch wenn er keinen exakten Zeitpunkt dafür nennen wollte. »Und zwar exakt abgestimmt auf die jeweilige Maschine, auch wenn das etwas schwieriger zu realisieren ist als in der Automobilindustrie.« Das innovative Flaggschiff bei den neuen CAT-Baggern ist der 336F XE, der Nachfolger des seit 2012 so ­erfolgreichen Hybridbaggers 336E H. »Mit dem 336F XE ist es uns gelungen, den Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum ebenfalls neuen Schwestermodell 336F noch einmal um bis zu 20 % zu reduzieren«, sagte Anwendungsspezialist Matthew Newman und verwies auf die zahlreichen technologischen Lösungen, die der 336F XE bietet. Neben dem neuen Tier-4-Motor mit einer Nennleistung von 236 kW (321 PS) sind das die standardisierte programmierbare Elektronikpumpe (ESP), das patentierte ACS-Ventil zur elektronischen Steuerung der Durchflussmengen im gesamten Hydrauliksystem und das aus dem 336E H schon bekannte hydraulische Hybridkonzept. Zusammen mit den zwar ab Werk installierten, aber nur optional freischaltbaren Systemen Grade Control und Payload erhöhe sich die Produktivität des neuen 336F XE um bis zu 35 %, die Kraftstoffeffizienz um bis zu 22 %, so Matthew Newman.

Mit nicht ganz so exzellenten Werten hinsichtlich Verbrauch und Produktivität wartet das Schwestermodell 336F auf, das im Gegensatz zum 336F XE schon in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt kommen wird. Immerhin benötigt der 336F, der ebenfalls über den 236 kW starken CAT-Motor C9.3 Acert und ESP verfügt, im Vergleich zum Vorgängermodell 336E rund 8 % weniger Kraftstoff. Matthew Newman kündigte zudem an, dass Caterpillar künftig alle dafür geeigneten Maschinen mit den Systemen Grade Con­trol und Payload ausrüsten wolle. »Das ist unser Plan, aber wir müssen erst sehen, wie der Markt auf diese Systeme und unser Angebot reagiert.«

Dass diese neuen elektronischen Systeme und deren Konnektivität ebenso wie neue Technologien künftig eine wesent­lich größere Rolle im Bau- und Baumaschinenbereich spielen werden, davon ist auch Zeppelin-Manager Stephan Bäumler überzeugt. »Es gibt ein extrem hohes Prozessoptimierungspotenzial, und zwar nicht nur bei der Baumaschine, sondern auch auf der Baustelle an sich«, sagte der Marketing-Bereichsleiter im Gespräch mit dem bauMAGAZIN. In dieser Hinsicht sei man in der Landwirtschaft der Bauindustrie weit voraus.

Bediener bleibt »wichtiger Faktor«

»Doch wir sind überzeugt davon, die zahlreichen neuen Technologien auch für die Effizienzsteigerung von Baumaschinen zu nutzen«, betonte Bäumler. Gleichwohl müsse man aber auch die Qualität und die Fähigkeiten des Fahrers im Blick behalten. »Dessen Können macht bei der effizienten und produktiven Nutzung einer Maschine bis zu

25 % aus und ist somit immer noch ein sehr wichtiger Faktor.« Weshalb Zeppelin unter anderem sein zertifiziertes Fahrer-Schulungsprogramm anbiete, so Bäumler, zumal qualifizierte Bediener in Deutschland immer schwerer zu finden seien.

Leistungsstärker, aber sparsamer

Neben den Kettenbaggern der neuen F-Reihe standen in Malaga auch die neue Serie F der Mobilbagger (das bauMAGAZIN berichtete bereits in Ausgabe 2/2015, Seite 22) sowie die neuen Kompaktradlader und Radlader der M-Klasse, die neuen knickgelenkten Muldenkipper der C-Klasse oder auch die komplett neu konzipierte Umschlagbaggerreihe mit den Modellen MH3022, MH3024 und MH3037 mit im Mittelpunkt der CAT-Präsentation, die insgesamt rund 30 Maschinen umfasste. Allen diesen neuen Maschinen ist eines gemein: Sie erfüllen die Anforderungen der Emissionsnorm Tier 4 und sie sind leistungsstärker, sparsamer und komfortabler als die Vorgängermodelle.

»Zeppelin wird richtig Gas geben«

Weshalb Zeppelin als Caterpillar-Partner mit der vor allem für Deutschland relevanten Maschinen-Range – und dazu zählen in erster Linie die Radlader, die Kettenbagger sowie die Mobil- und Minibagger und die Muldenkipper – gute Chancen sieht, seine Marktposition weiter auszubauen. »Wir sind zuversichtlich, dass wir den Mobilbaggerbereich, in dem wir heute schon zu den Marktführern zählen, mit unserer neuen F-Serie revolutionieren«, sagte Stephan Bäumler. Und auch mit den neuen Mobilbaggern für den Materialumschlag werde Zeppelin »jetzt richtig Gas geben in Deutschland«.

Aber auch im hart umkämpften Radlader-Segment sieht Zeppelin sich mit den neuen Caterpillar-Maschinen hervorragend positioniert. So bieten beispielsweise die beiden neuen Rad­lader 950M und 962M mit dem neuen Tier-4-Motor mehr Leistung als ihre Vorgänger der Baureihe »K« sowie eine um bis zu 10 % bessere Kraftstoffnutzung, bedingt durch das größere Leistungsvermögen des neugestalteten Hydrauliksystems und den neuen Motor, der mit einem niedrigeren Drehzahlniveau arbeitet und weniger Wärme erzeugt.Der nochmals erhöhte Bedienkomfort steigert ebenfalls das Leistungspotenzial der Maschinen. Mit dem neuen Cat-Wägesystem können die Fahrer zuverlässig genaue Lasten erzielen und die Manager die Produktivität der Maschine besser überwachen.

Die neuen Maschinen mit einer Nettoleistung von 171 kW (232 PS) bzw. 186 kW (253 PS) entwickeln ein im Durchschnitt um 18 % höheres Spitzendrehmoment und dadurch mehr nutzbare Kraft an den Rädern. Zudem erfasst der neue Sparmodus automatisch die Belastung des Antriebsstrangs und passt Motordrehzahl und Drehmoment an, sodass optimale Leistung und Kraftstoffnutzung erzielt wird.

Das neue Cat-Fünfgang-Lastschaltgetriebe, das einen Wandler mit Überbrückungskupplung mit überbrücktem Schalten aufweist, gewährleistet bei Gangwechseln einen effektiveren und effizienteren Drehmomentfluss, was vor allem beim Befahren von Steigungen hilfreich ist. Die neu gestalteten Achsen weisen unter Last zuschaltbare Scheiben-Differenzialsperren auf, die in diesen Einsatzbereichen die Zugkraft verbessern und dadurch die Produktivität steigern. Serienmäßig sind die Maschinen mit Vorderachsdifferenzialsperren ausgestattet, die über einen Schalter am Boden manuell zugeschaltet werden können, ohne dass die Maschine angehalten werden muss.

Bei den optionalen vollautomatischen Vorder- und Hinterachs-Differenzialsperren erfordert die Zuschaltung kein aktives Eingreifen des Fahrers: sie schalten sich automatisch zu, wenn ein Unterschied zwischen den Raddrehzahlen gemessen wird. Diese Scheiben-Differenzialsperren verursachen im Vergleich zu anderen Traktionshilfen weniger Reifenverschleiß und tragen dadurch zu einer weiteren Senkung der Betriebskosten für die Kunden bei.


Von Michael Wulf


 

bauMAGAZIN-Interview mit Paolo Fellin,

Vizepräsident von Caterpillar


 

»Technologie ist der große Trend«


Die neuen technologischen Entwicklungen und deren großes Potenzial sind für Paolo Fellin – beim weltgrößten Baumaschinenhersteller Caterpillar als Vizepräsident weltweit verantwortlich für Vertrieb und Marketing in den Geschäftsbereichen Bau und Infrastruktur – der große Trend in der Baumaschinenindustrie in den kommenden Jahren. »Dank neuer Technologien arbeiten unsere Kunden schneller, effizienter und produktiver«, sagte der

60-jährige gebürtige Italiener im Interview mit bauMAGAZIN-Chefredakteur Michael Wulf im spanischen Malaga, wo CAT Anfang März der europäischen Fachpresse eine Vielzahl von neuen und verbrauchsoptimierten Bau­maschinen präsentierte. Im Interview erläuterte Fellin auch, warum Caterpillar nicht auf der Intermat in Paris ausstellt. »Unserer Ansicht sind drei große Messen völlig ausreichend«, sagte er. »Die Conexpo in Las Vegas für Amerika, die Bauma in München für den EMEA-Raum und die Bauma in Shanghai für Asien, oder wie immer sie heißen mag.« Nach dem »Rekordjahr 2014« für Caterpillar rechnet Fellin in diesem Jahr »mit einigem Gegenwind«.


 bauMAGAZIN: Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Caterpillar einen Umsatz von 55,184 Mrd. Dollar und der Gewinn nach Steuern betrug 3,695 Mrd. Dollar. Wie beurteilen Sie dieses Ergebnis und wie lautet Ihre Prognose für das Jahr 2015?


Paolo Fellin: Das vergangene Jahr war für uns ein Rekordjahr in mehrerer Hinsicht. Wie haben weltweit unsere Marktposition verbessert und damit unsere Marktanteile ausgebaut. Wie haben rund 2,5 Mrd. Dollar in Forschung und Entwicklung investiert. Und beim Gewinn war 2014 das drittbeste Jahr in der Geschichte von Caterpillar. Es war also alles in allem ein wirklich gutes Jahr für uns …


bauMAGAZIN: … und dieses Jahr?


Fellin: 2015 wird ein hartes Jahr mit einigem Gegenwind aufgrund mehrerer Faktoren. Dabei reden wir von der Situation im Mining-Geschäft, wir reden über die rückgängige Wirtschaftsentwicklung in China, wir reden über Russland und die Ukraine-Krise, wir reden über den Stillstand in Brasilien. Angesichts dieser Faktoren und eines prognostizierten Wachstums der Weltwirtschaft von 2,6 % bis 2,7 % hat Caterpillar eine Jahresprognose für 2015 mit einem auf rund 50 Mrd. Dollar reduzierten Umsatz abgegeben. Zumal heute niemand realistisch beurteilen kann, wie sich der Ölpreis entwickeln wird, der bekanntermaßen einen großen Einfluss auf die weltweite Wirtschaft hat. Alles in allem aber sind wir positiv gestimmt. Der Markt in Nordamerika hat sich gut entwickelt, und das wird auch weiterhin der Fall sein. Europa 2014 war besser als 2013, und für 2015 rechnen wir erneut mit einer leichten Steigerung im Vergleich zu 2014. Man darf dabei allerdings eines nicht vergessen: Im Vergleich zu den Zahlen des Rekordjahrs 2008 liegt der europäische Markt immer noch um rund 40 % darunter.


bauMAGAZIN: Und was ist mit Asien, vor allem mit China?


Fellin: Sorgen macht uns in der Tat derzeit der chinesische Markt. China hat in den vergangenen Jahren die Baumaschinenindustrie als Absatzmarkt entscheidend geprägt. Dort wurden noch vor zwei oder drei Jahren knapp 80 000 Bagger jährlich abgesetzt. Und jetzt liegen wir bei rund 40 000 Baggern. Trotzdem ist Caterpillar bei Baggern größer als 10 t immer noch die »Nummer 1« in China, wo wir 14 Produktionsstätten haben. Das hat uns natürlich in der Wirtschaftskrise geholfen. Doch zurück nach Nordamerika. Dort erwarten wir angesichts der positiven Wirtschaftsentwicklung, dass wieder mehr Geld in den Erhalt und Ausbau der Infrastruktur investiert wird. Und Nordamerika hat ebenso wie Europa einen großen Einfluss auf den Baumaschinenmarkt. Denn man muss sich das wie ein großes Haus vorstellen: Je größer das Haus ist, um so mehr muss man für die Instandhaltung investieren. Mit den USA und Europa ist es das gleiche: Dort gibt es eine gut ausgebaute Infrastruktur, in die investiert werden muss. Und das eröffnet uns zahlreiche Möglichkeiten. Deshalb gilt: Caterpillar rechnet in 2015 zwar mit einem etwas geringeren Gesamtumsatz als im vergangenen Jahr, die Umsätze im Construction-Bereich dürften aber gleich bleiben.


bauMAGAZIN: Welche Trends sehen Sie im Baumaschinen-Bereich in den kommenden Jahren, vor allem in den entwickelten Märkten wie Europa und Nordamerika?


Fellin: Der große Trend ist, ganz klar, Technologie. Die Kunden wollen heute ganz genau wissen, welche Technologie ihnen wie viele Vorteile bringt. Noch nie ist die Nachfrage nach neuen Technologien so groß gewesen wie heute. Und die technologischen Möglichkeiten in unserer Branche sind gewaltig. Dabei gibt es drei Ebenen. Zum einen die Technologie, die in der Maschine verbaut ist. Also die neue Motorentechnologie gemäß Tier IV mit ihrem reduzierten Kraftstoffverbrauch oder unser patentiertes ACS-Ventil zur elektronischen Steuerung der Durchflussmengen bei Baggern, was die Effizienz der gesamten Hydraulik verbessert. Oder unser stufenloses Getriebe CVT für die Radlader. Das andere ist die technische Ausrüstung der Maschine. Alle Informationen, die entscheidend sind für die Effizienz und Produktivität, werden über Sensoren erfasst und miteinander verknüpft. Zum Beispiel die Leerlaufzeiten oder wie die Maschine bedient wird. Ein dritter wichtiger Punkt ist, wie die Produktivität erhöht werden kann. In diesem Zusammenhang reden wir über unser Cat Grade Control, über Cat Payload, über die automatische Leerlaufsteuerung EIMS. Aber auch darüber, wie eine Maschine auf einer Baustelle am besten mit welchem Anbaugerät eingesetzt wird. Grundsätzlich gilt: Die Kunden wollen einfach einen besseren Job machen. Und das können sie jetzt dank unserer neuen Technologien: Damit arbeiten unsere Kunden schneller, effizienter und produktiver.


bauMAGAZIN: Glauben Sie denn, dass die Kunden in diese neuen Technologien investieren werden, denn dadurch ändert sich auch die Art und Weise, wie sie bislang gearbeitet haben?


Fellin: Also ich denke, wenn die Kunden erkennen, dass sie mit unseren neuen Maschinen und Technologien Geld sparen können, dann reagieren sie ziemlich schnell …


bauMAGAZIN: Caterpillar hat bereits 2010 den ersten Bagger mit einem Tier-4-final-Motor präsentiert und 2013 mit dem Hybridbagger 336E H auf der Bauma wieder eine technische Vorreiterrolle gespielt. Zahlt sich diese Strategie für CAT aus? Oder anders gefragt: Warten die Kunden nicht doch lieber mit dem Kauf einer solchen Maschine, bis auch die Mitbewerber diese Technologie anbieten?


Fellin: Vielleicht waren die Kunden in Deutschland ein wenig zurückhaltender. Aber der Hybridbagger 336E H war für Caterpillar wirklich ein großer Erfolg. Warum? Weil er rund 20 bis 25 % weniger Kraftstoff verbraucht. Dabei macht ­unser ACS-Ventil wirklich den Unterschied. Alle Hydraulikkomponenten können damit perfekt aufeinander abgestimmt werden. Und das führt im Endeffekt zu mehr Effizienz und höherer Produktivität.


bauMAGAZIN: In Europa wird derzeit gerne auf die positive Entwicklung der US-amerikanischen Wirtschaft hingewiesen. Glauben Sie, dass diese wirtschaftliche Erholung langfristig Bestand hat und inwiefern wird davon auch die Baumaschinenindustrie profitieren?


Fellin: Ich sage es mal so: Ich freue mich darüber, derzeit ein wirklich gutes Pferd im Stall stehen zu haben. Die Wirtschaftsentwicklung in Nordamerika in den vergangenen zwei Jahren ist in der Tat erfreulich positiv und unsere Marktposition dort richtig gut. Aber ich würde mir wünschen, mehrere gute Pferde im Stall zu haben. Immerhin erwirtschaften wir mehr als 50 % unseres weltweiten Umsatzes außerhalb Nordamerikas.


bauMAGAZIN: Caterpillar wird auf der Intermat in Paris nicht präsent sein. Warum?


Fellin: Unserer Ansicht nach sind drei große Messen ausreichend: Die Conexpo in Las Vegas für Amerika, die Bauma in München für den EMEA-Raum und die Bauma in Shanghai für Asien, oder wie immer sie heißen mag. Das würde bedeuten: Eine große Messe im Jahr, auf der neue Maschinen und neue Lösungen präsentiert werden. Die vielen Messen, die es heute fast in jedem Land gibt, das macht doch keinen Sinn.


iwu


 

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