bauma Aktuelles Messerückblick

MTG: Neue Verschleißteile und Dienstleistungen vorgestellt

Einen ersten Blick auf seinen neuen Service »Digital Solutions by MTG« zur Erkennung und Lokalisierung seiner GET-Baggerlöffelschutzsysteme hat das spanische Unternehmen MET auf der Bauma gewährt. Vorgestellt wurden ebenso das neue hammerlose MTG-System CoMet wie auch die jüngsten Mining-Gusslippen MTG Terra – beide profitieren von den mehr als 60 Jahren Erfahrung über die MTG als Spezialist von Verschleißteillösungen verfügt.

Der Einsatz elektronischer Sensoren am GET-Zahnschutz erlaubt Gewinnungsunternehmen den Zugriff auf Echtzeitdaten, um Störungen und Defekte am Verschleißteil unmittelbar erkennen und lokalisieren zu können. Das Unternehmen will die Entwicklung der Sensoren für sein Digital-Solutions-Angebot im laufenden Jahr weiter fortsetzen. »Die bisherigen Feldversuche haben bereits hervorragende Ergebnisse erzielt«, betonte in München Technical Project Manager Raúl Torres.

Verlängerte Lebensdauer

Das ebenfalls von MTG vor­gestellte hammerlose System CoMet für Minibagger, Kompaktlader und Baggerlader von 4 t bis 15 t sei, so Torres, bereits überaus erfolgreich bei vielfältigen Anwendungen im Einsatz. Die Produktvorzüge bei Aushub- und Baggerarbeiten in der Erdbewegung wie im Verkehrswegebau als auch bei feuchten Böden stellte das Unternehmen auf der Bauma mittels interaktiven Displays heraus. CoMet ist derzeit in den Größen 5, 8, 10 und 15 verfügbar. »Wir haben besonderen Wert auf eine verlängerte Lebensdauer des Zahnhalters und eine selbstschärfende Form des Zahns selbst gelegt«, unterstrich Torres. Die Messe in München nutzte MTG zudem für die offizielle Markteinführung der Terra-Mining-Gusslippen für Groß­hydraulikbagger mit mehr als 400 t. Die Terra-Gusslippe zeigt sich leicht und schlank, was ein besseres Eindringverhalten unterstützen, den Kraftstoffverbrauch senken und die Zyklusdauer optimieren soll. Durch große Kontaktbereiche und sanft gestaltete Übergänge sollen sowohl die plastische Verform
ung als auch die Belastungskonzentration in kritischen Bereichen reduziert werden.    tü  §


 

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