MB S.p.A Die »Recyclingfabrik« am Baggerarm

Wer Material nicht direkt weiterverarbeitet, riskiert überfüllte Bauhöfe oder verschwendet Lagerfläche. Das ist aus zwei Gründen ineffizient. Zum einen werden Lagerkapazitäten blockiert oder müssen erweitert werden. Zum anderen ließe sich direkt recyceltes Material immer dann weiterverwenden, wenn es tatsächlich benötigt wird. Gelingen kann das durch die Nutzung von Brecherlöffeln. Die sind kompakt, leistungsstark und flexibel.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: MB S.p.A

Der Idealfall ist, wenn gar kein Abfall auf Baustellen liegen bleibt, sondern immer dann direkt recycelt wird, wenn das Material oder der jeweilige Lagerplatz benötigt wird. So ging es auch einem deutschen Erdbauunternehmen, das bisher einmal im Jahr eine große Brechanlage nutzte, um das angesammelte Material in bis zu drei Tagen zu brechen. Der Nachteil war hierbei, dass während des Jahres viel Platz benötigt wurde und Material zugekauft werden musste, anstatt das Material, das eigentlich bereits vorhanden war, zu nutzen. Es war nur eben nicht passend aufbereitet.

Brecherlöffel als Alternative

Das Unternehmen wollte aus diesem Grund einen Brecherlöffel ausprobieren und mietete sich einen »BF70.2« von MB Crusher. Der Backenbrecherlöffel wurde an einem Liebherr-Mobilbagger des Typs »918« verwendet und arbeitete sich erfolgreich durch die angesammelten Restbau­stoffe. Der Brecherlöffel überzeugte laut Aussage des Unternehmens vor allem durch seine Flexibilität und Leistungsstärke, denn er könne Material brechen, wann und wo immer es notwendig sei – ganz gleich, ob kleinere oder größere Mengen. Ein weiterer Vorteil: Zur Nutzung wird nur der Bagger als Trägergerät benötigt. Dieser lässt sich in der Regel gleichzeitig für viele andere Aufgaben verwenden. Früher waren stationäre Anlagen die einzige Möglichkeit, um Bauschutt, Beton und Asphalt aufzubereiten.


Der Nachteil: Das gesamte Material musste oft mit hohem Aufwand und über weite Strecken zu den Aufbereitungsanlagen transportiert werden. Alternativ wurden die Baurestemassen entsorgt – eine wenig nachhaltige Lösung im Hinblick auf die Ressourcenschonung. Um jedoch Transportkosten und -aufwand zu reduzieren sowie das Lkw-Verkehrsaufkommen zu minimieren, gibt es seit 2001 den MB-Crusher-Backenbrecherlöffel, der sich laut Hersteller im modernen Baustoffrecycling etabliert hat. Der MB-Brecherlöffel überzeuge durch Produktivität und Flexibilität. Es rechne sich schlichtweg, wenn man das Material auf der Baustelle brechen und gleich wieder einbauen könne.

 

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