Verkehrswegebau – Tiefbau

Maßstäbe in Sachen Bedienkomfort setzen

Case Construction Equipment hat seine sieben Modelle umfassende G-Serie vorgestellt. Die neue Radladerreihe soll in puncto Bedienerkomfort Maßstäbe setzen und mit der bewährten Case-Produktivität sowie einem niedrigen Kraftstoffverbrauch überzeugen. Für alle sieben Modelle der G-Serie stehe, so der Anbieter, eine hervorragende Sicht und die größte Frontscheibe in dieser Kategorie, ein verbesserter Bedienerkomfort mit Premium-Bedienerschnittstelle, Bedienelementen am Sitz und neuer Joystick-Steuerung (mit einer zur Fahr­geschwindigkeit proportionalen Empfindlichkeit) und eine überlegene Nutzlast im Verhältnis zum Gewicht für eine maximale Produktivität. Case führt zudem die druckbeaufschlagte Kabine mit optionalem HEPA- und Aktivkohlefilter als Pluspunkt ebenso an wie das per Passwort geschützte Starten des Radladers und nicht zuletzt das neue Styling und Design der neuen Modelle des Unternehmens.

Die Kabine ist quasi das Zuhause und Büro des Maschinenführers. Sie spielt eine Hauptrolle in seinem Alltag, verbringt er doch tagtäglich viele Stunden in der Kabine, sodass Komfort und Arbeitsumgebung essenzielle Bestandteile einer produktiven Maschine sind. Die Kabine der G-Serie soll dank zahlreicher Verbesserungen Maßstäbe bei Komfort und Sicht setzen. Hierzu zählen eine Panorama-Frontscheibe über die gesamte Maschinenbreite, eine Premium-Bedienerschnittstelle mit 8″-Display, Bedienelementen am Sitz, Sicherheit durch eine passwort-geschützte Elektronik und automatische Schaufelfunktionen, die von der Kabine aus angepasst werden können. Als weitere Pluspunkte nennt Case die leicht zu betätigende, reibungslose Ladersteuerung, den aktiv gefederten Sitz und die Freisprechanlage für das Mobiltelefon.
Als Weiterentwicklung der Kabine der F-Serie, die bereits mit der in ihrer Kategorie größten Frontscheibe punktete, erhielten die Radlader der G-Serie eine einteilige gewölbte Frontscheibe, die von Seite zu Seite und vom Boden bis nach oben die Sicht gewährt. In Kombination mit einer schlanken Motorhaube, beheizter Heckscheibe und mehreren Rückfahrspiegeln kündigt Case eine noch die da gewesene Sichtfreiheit an.

Niedrigerer Geräuschpegel und verbesserte Arbeitsumgebung

Der Geräuschpegel in der Kabine liegt um 2 dB niedriger als bei den Vorgängermaschinen. Die Modelle 521G bis 821G messen 68 dB in der Kabine und auch bei den Modellen 921G bis 1121G werden nicht mehr als 69 dB gemessen. Die Kabinen sind mit einem verbesserten Primär- und Umluftfiltersystem ausgestattet, die Filteraustauschintervalle konnten verlängert werden. Für extreme Einsatzbedingungen sind HEPA- und Aktivkohlefilter erhältlich.

Bedienerschnittstelle

Die Bedienerschnittstelle in der Kabine der Radlader der G-Serie trägt zu besserer Kontrolle bei. Ein Farbmonitor mit kontraststarkem 8″-Display ist unabhängig von den äußeren Lichtverhältnissen ablesbar. Der Maschinenführer navigiert intuitiv durch Maschineneinstellungen und Informationen. Beim Reversieren wird am Display auch das Bild der Rückfahrkamera angezeigt. Über ein neues Bedienfeld können die automatischen Schaufelfunktionen von der Kabine aus eingestellt oder angepasst werden. Zur voll verstellbaren Bedienkonsole am Sitz gehören eine breite Armlehne und ein ergonomischer Joystick, der in Kombination mit elektrohydraulischen Bedienelementen und dem verbesserten aktiv gefederten Sitz präzises Steuern ermöglicht. Eine als Sonderausstattung erhältliche Joystick-Lenkung bietet zwei gleich große Joysticks mit breiten Armlehnen auf beiden Seiten des Sitzes. Die Joystick-Lenkung bietet eine zur Fahrgeschwindigkeit proportionale Empfindlichkeit mit drei Einstellungen, sodass der Maschinenführer die Maschine auf jede Einsatzart und jeden Einsatzort abstimmen kann. Ein weiteres neues Ausstattungsmerkmal ist ein integriertes Mikrofon. In Verbindung mit einer Bluetooth-Verbindung und einer automatischen Rufannahme kann der Fahrer hiermit gefahrlos Anrufe führen, ohne den Blick vom Arbeitsbereich abwenden oder die Hände vom Bedienelement nehmen zu müssen.

Bewährter Antriebsstrang

Die G-Serie wird von Dieselmotoren angetrieben, die die Abgasnormen EU-Stufe IV/Tier 4 Final erfüllen und ohne Diesel-Partikelfilter oder Abgasrückführung (AGR) arbeiten. Das Abgasnachbehandlungssystem HiSCR von FPT Industrial erfüllt die Abgasnormen mit weniger Komponenten, wodurch eine kompakte Bauweise des Motorraums möglich wird. Gleichzeitig fallen die Wartungskosten niedriger aus.
Das Cooling-Cube-Kühlsystem, bei dem die Kühler der Maschine nicht mehr am Heck, sondern in der Mitte der Maschine würfelförmig angeordnet sind, sorgt dafür, dass die Kühlelemente in einem staubigen Arbeitsumfeld geschützt sind und eine gute Kühlung gewährleistet bleibt.
Die Maschinen der G-Serie sind mit Case-Getrieben aus­gestattet, die einen verbesserten Kraftstoffverbrauch und kürzere Taktzeiten unterstützen. Die ­Case-Schwerlastachsen mit im Öl­bad laufenden Lamellenbremsen verfügen über offene Differenziale zur Reduzierung der Reibung. Sie sind optional mit ­einer 100-%-Differenzialsperre für maximale Zugkraft erhältlich.

Nach oben
facebook Instagram youtube twitter rss