Im Blickpunkt Straßenbau / Tiefbau

Leistungsstark, umweltfreundlich und komfortabel

Unter den Bezeichnungen H 18i, H 20i und H 25i werden die neuen Modelle mit 18 t, 20 t und 25 t Betriebsgewicht in den Markt eingeführt. Das »i« im Namen steht für »intelligent emission control« und soll unterstreichen, dass es sich um eine Maschine mit einem topmodernen, zukunftsfähigen Verbrennungsmotor mit extrem niedrigen Schadstoffemissionen handelt.

Motorentechnik mit Zukunft


Das 6-Zylinder-Dieselmotoraggregat bietet mit einer Leistung von 160 kW genügend Reserven für eine effiziente Verdichtung, selbst unter extremen Bedingungen. Eine intelligente Luftführung ermöglicht den Betrieb bei Außentemperaturen von 50 °C.


Dabei ist der Selbstzünder höchst umweltfreundlich: Moderne Verbrennungstechnik, Abgasnachbehandlung und ein Dieselpartikelfilter mit automatischer Regeneration reduzieren die Emissionen, sodass die Anforderungen der Tier 4i/EU IIIB/MLIT Step 4i erfüllt sind.

Effiziente Wartung

Mit dem neuen Motor hat Hamm auch das Wartungskonzept verbessert. So befinden sich bei der H-Reihe alle Servicepunkte und die Batterie auf einer Maschinenseite. Ein neuer Luftfilter lässt sich noch einfacher reinigen. Serienmäßig gibt es in der neuen Baureihe außerdem einen geschützten Stauraum unter der Motorhaube, beispielsweise für einen Werkzeugkasten. Die neuen Walzenzüge gehen mit einer leicht überarbeiteten Bandage an den Start. So überträgt zum Beispiel die H 20i eine Linienlast von mehr als 60 kg/cm auf den Untergrund. Damit ist der Walzenzug gerüstet für eine effiziente und zügige Verdichtung mit großer Tiefenwirkung. Wie schon die Serie 3000 verfügen auch die Maschinen der H-Reihe über ein Dreipunkt-Pendel-Knickgelenk. Es ist verantwortlich für eine hervorragende Manövrierfähigkeit und bietet selbst in engen Kurven optimale Fahrstabilität.Die Gestaltung der Seitenbleche und Traversen führt zu erheblich vergrößerten vorderen und hinteren Böschungswinkeln. Mit einem großen vorderen Böschungswinkel von 43° können die Walzen selbst in unebenem oder steilem Gelände ausgezeichnet manövrieren. Ein großer Freiraum zwischen Traverse und Bandage verhindert, dass sich feuchtes Material an der Bandage aufbauen kann. Zusätzlich entfernen V-Abstreifer vor und hinter der Bandage kontinuierlich festgesetztes Material.

Erstklassiger Einstieg


Hamm hat bei der H-Reihe auch die Ergonomie weiter verbessert. Neu ist der sanft geschwungene Aufstieg. Über drei Stufen und eine Anti-Rutschkante an der Türschwelle gelangt der Fahrer in die Kabine. Dort kann er den ergonomischen Sitz, die Bedienkonsole und das Lenkrad frei justieren. Die Rahmenkonstruktion und die schlank geformte Motorhaube geben den Blick frei auf den zu verdichtenden Boden. Der Auspuff wurde geschickt in die Konstruktion integriert, sodass er die Sicht nicht beeinträchtigt. Für die Ausleuchtung der Baustelle bei Dunkelheit sorgen helle Halogen-Leuchten an der Kabine sowie ein Hauptscheinwerfer mit Fahr- und Fernlicht. Optional können die Halogenleuchten auch gegen umweltfreundliche, sparsame LED-Leuchten getauscht werden. Auf der Bedienkonsole findet der Fahrer alle wichtigen Anzeigen- und Bedienelemente. Eine eindeutige Symbolik und die sinnfällige Anordnung ermöglichen eine intuitive Bedienung. Dabei sind alle Anzeigen sprachneutral. Die Maschine kann mit einer Glattmantelbandage, mit Stampffußschalen oder einer Stampffußbandage geliefert werden. Die Serienausstattung umfasst bereits das Maschinenmanagement-System Hammtronic. Als Option kann der HCQ-GPS-Navigator ab Werk oder nachträglich integriert werden. Das System ermöglicht eine präzise, gleichmäßige Verdichtung sowie die flächendeckende Verdichtungskontrolle.

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