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Kim Jensen übernimmt Vorsitz der Geschäftsführung

Kim Jensen startete seine Karriere bei Grundfos als Marketing-Manager und war u.a. als Regional Marketing Manager, Vertriebsleiter (Grundfos Dubai) und als Geschäftsführer bei Grundfos in Belgien tätig. 2006 wurde er zum Group Senior Vice President für das Segment Wasserwirtschaft ernannt. Seit 2010 ist Jensen Regionaldirektor für die Region CEREG (Zentral- und Osteuropa) – diese Funktion behält er weiter bei. Kim Jensen besitzt einen Bachelor-Abschluss in Wirtschaft und IT sowie einen Master of Business Administration.


Jensen übernimmt in seiner neuen Position die Verantwortung in einem für den Grundfos-Konzern zentral wichtigen Markt: Deutschland war und ist für die Gruppe schon immer der größte Einzelmarkt. In keinem anderen Land in Europa hat der Konzern in den letzten Jahren mehr investiert, sowohl in die Produktionsgesellschaft, die Vertriebsorganisation als auch in die Akquisition von Unternehmen zur Ergänzung des Produktportfolios, namentlich Hilge und Alldos: Hilge eröffnete Grundfos den Markt für Hygienepumpen für die Food- und Pharma-Industrie, mit Alldos stieß ein Dosierpumpen-Spezialist zur Gruppe.


Mit dem Ausbau der Industriedivision und dem Gebäude-Objektgeschäft, der Partnerschaft zu OEM-Kunden und dem Commitment zum dreistufigen Vertriebsweg über den Großhandel zum SHK-Handwerk sieht sich Grundfos für die kommenden Jahre in Deutschland gut positioniert.


Jensen hat zusätzliches Umsatzpotential im Blick: »Wir gehen in Deutschland gezielt weitere Branchen an und werden auch neue Märkte erschließen: Mit unseren schon jetzt allen ErP-Anforderungen gerechten Pumpen und insbesondere den neuen IE4-Motoren haben wir die besten Argumente dazu. Auch in Zukunft wird in Deutschland Energieeinsparung und die nachhaltige Nutzung von Ressourcen im Fokus stehen. Die sich daraus ergebenden Möglichkeiten werden wir noch intensiver verfolgen«, beschreibt er die Zukunftsperspektiven für Grundfos in Deutschland unter seiner Führung.« Deutschland komme auch in den kommenden Jahren sowohl als Produktionsstandort für technologisch führende Produkte wie auch als Vertriebsstandort eine tragende Rolle zu, so Jensen.

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