Der knapp 4,7 m lange »PV5 L2H1« zeichnet sich durch einen 4,4 m3 großen Laderaum mit niedrigen Einstiegskanten aus (seitlich 399 mm, hinten 419 mm), hat eine Reichweite von bis zu 416 km und lässt sich laut Hersteller unter optimalen Bedingungen in nur 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen. Aktuell stehen zwei Batterievarianten zur Wahl (51,5 bzw. 71,2 kWh) sowie die drei aufeinander aufbauenden Ausstattungslinien »Essential«, »Plus« und »Elite«. Zur Serienausstattung gehören schon in der Ausführung »Essential«, die ausschließlich in Kombination mit dem 51,5-kWh-Akku erhältlich ist, ein großformatiges Infotainment- und Navigationssystem (32,7 cm / 12,9 Zoll), Klimaautomatik, LED-Scheinwerfer, Smart-Key, Bluetooth-Freisprecheinrichtung mit Spracherkennung, Rückfahrkamera, Parksensoren vorn und hinten, Dämmerungssensor, Regensensor, elektronische Parkbremse, elektrische Fensterheber mit Impulsfunktion, beheizbare Außenspiegel und ein Batterievorheizsystem sowie eine breite Palette hochmoderner Assistenzsysteme. Für den Handwerker-Einsatz, so das Unternehmen, sei die Ausführung »Plus« besonders geeignet, da hier neben weiteren Komfortelementen wie Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, Lenkradheizung und induktiver Smartphone-Ladestation die V2L-Funktion (Vehicle-to-Load) zum Serienumfang gehöre, die eine leistungsstarke 230-V-Steckdose (max. 3,6 kW) im Laderaum beinhalte. Der originale Würth-Handwerkerausbau umfasst bei der Sonderedition des »PV5 Cargo« u. a. einen passenden Holzboden mit integrierten Zurrösen, stabile Regalsysteme links und rechts mit Fächern und Schalen für Werkzeuge und Kleinteile, eine Airline-Zurrschiene zur Ladungssicherung, Schlauchhalter, LED-Innenbeleuchtung, zwei robuste Werkzeugkoffer sowie eine mobile Powerstation »Würth Mopo700« mit 700 W Ausgangsleistung und einer Nennenergie von 504 Wh. Bei der Anschaffung der Sonderedition bietet Kia Sonderkonditionen.d
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