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Joh. Sahler wechselt zu Hitachi-Baumaschinen

Das in Leverkusen beheimatete Unternehmen bestellte im Juni letzten Jahres zwei ZX38U-5 und je einen ZX48U-3, ZX85USBLC-5, ZX145W-3, ZX170W-5 und ZX190W-3 beim deutschen Hitachi-Vertragshändler Kiesel.

Joh. Sahler wurde 1945 gegründet und wird heute von Antonius Eisbach in ­dritter Generation geleitet. Geschäftsführer sind Dietmar Müller und Matthias Schindler. Die Firma verfügt über ein Team aus 50 Mitarbeitern, die größtenteils für Privatunternehmen und einige Kunden aus dem öffentlichen Sektor Projekte im Straßen- und Kanalbau durchführen. Alle neuen Maschinen werden mit einem fünfjährigen Wartungsvertrag und ­einem Service-Paket geliefert, die von der Hitachi Support Chain bereitgestellt und von Kiesel verwaltet werden. »Kiesel hat uns Ende 2013 genau zur rechten Zeit kontaktiert, als wir gerade über die Erneuerung unseres Maschinenparks nachdachten. Wir wollten bewährte Maschinen kaufen, die unseren Kunden ein Begriff sind und mit denen sie gut zurechtkommen. Sie sollten zuverlässig sein und mindestens fünf Jahre lang im Einsatz sein. Darum haben wir uns für das Kundendienstpaket entschieden. Dieser Aspekt ist uns wichtig und die Gesamtleistung der Maschinen hat uns voll überzeugt«, unterstreicht Matthias Schindler.

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