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Herrenknecht mit der Dieselmedaille für Innovationen ausgezeichnet

Bereits seit 1953 wird mit der Dieselmedaille Deutschlands ältester ­Innovationspreis für wirtschaftlich erfolgreiche, unternehmerische Innovationsleistung verliehen. Anfang April verkündete Dr. jur. Heiner Pollert, Vorsitzender des Trägervereins der Dieselmedaille, »Deutsches Institut für Erfindungswesen«, zusammen mit Professor Wurzer die Preisträger im Deutschen Museum in München. In der Kategorie »Erfolgreichste Innovationsleistung« vergab das Kuratorium die Dieselmedaille an die Herrenknecht AG als den Technologie- und Weltmarktführer für maschinelle ­Tunnelvortriebstechnik. Von der Unternehmensgründung an hat Herrenknecht in Zusammenarbeit mit Bauunternehmen die Machbarkeitsstandards im maschinellen Tunnelbau vorangetrieben. Tunnel können heute exakt dort gebaut werden, wo sie benötigt werden, unabhängig von den geologischen und topografischen Bedingungen – bei immer größeren Durchmessern und komplexeren Rahmenbedingungen. Die Dieselmedaille wurde auf Initiative von Eugen Diesel, dem Sohn Rudolf Diesels ins Leben gerufen. Sie wird vom gemeinnützigen Deutschen Institut für Erfindungswesen (DIE e.V.) verliehen. Eines der Ziele des DIE e.V. ist, die Leistungen von Erfindern und Unternehmern in der Öffentlichkeit angemessen zu würdigen und ihre Arbeit konsequent zu unterstützen.

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