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Gebrüder Stolz erweitert Fuhrpark mit 50 kompakten CASE-Radladern

Mit Eintreffen des letzten Maschinenkontingents auf dem Stolz-Betriebshof wurden insgesamt zehn Radlader vom Typ 121F und je 20 Modelle der Typen 221F und 321F an das mittelständische Unternehmen ausgeliefert. Die logistische Vorbereitung und Durchführung der gesamten Aktion lag dabei in den Händen der CASE-Niederlassung in Unna.

Die Gebr. Stolz GmbH blickt seit Gründung im Jahre 1875 auf eine bewegte Firmengeschichte zurück. Das familiengeführte Unternehmen ist heute bereits in der fünften Generation in der Baubranche tätig. Wie Werner Hüfner erklärt, hat sich der Kontakt zu CASE aufgrund des positiven Eindrucks ergeben, den ein CASE-Radlader vom Typ 821F hinterlassen hatte. Das Gerät war seinerzeit an die zum Unternehmen gehörenden AMS Asphaltmischwerke in Schweinfurt geliefert worden und hatte sich unter den harten Einsatzbedingungen bewährt. Als dann Beschaffungsbedarf im Segment der kompakten Radlader entstand, war CASE neben anderen Herstellern in den Kreis der Anbieter berufen worden und hatte sich mit den kompakten Radladern der F-Serie schließlich durchsetzen können.

Für CASE Business Director Steffen Thierfelder zählt bei dem Abschluss nicht nur die wirtschaftliche Dimension: »Natürlich freuen wir uns, dass wir mit unseren Angeboten für kleine Radlader mit Stolz einen neuen und außerdem sehr renommierten Kunden für ein Flottengeschäft gewinnen konnten. Ich glaube aber, dass wir auch aufgrund unserer ähnlich langen Firmengeschichte und unserer Unternehmensphilosophie ausgezeichnet zusammenpassen. Beide Unternehmen setzen auf Erfahrung und Tradition und räumen Werten wie Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit einen besonderen Stellenwert ein.«

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