So romantisch ein seit Jahrzehnten unberührtes und verwildertes Villengrundstück auf den ersten Blick auch aussehen mag: Der Gartenprofi weiß, dass der Weg zum modernen Terrassengarten beschwerlich sein kann. Denn oft verbergen sich unter dem Gestrüpp alte Mauerwerke, Betonfundamente, Bauschutt und schwerer, lehmiger Aushub. Insbesondere bei einem straffen Budget kommt es darauf an, Ressourcen zu schonen und so viel wie möglich wiederzuverwenden. Nur so halten sich die Entsorgungskosten in Grenzen.
Vom Schuttberg zum Fundament
Anstatt tonnenweise alten Beton und Mauerreste teuer auf Deponien zu entsorgen, zerkleinert der Bagger mit dem MB-Brecherlöffel direkt vor Ort den Schutt zu hochwertigem Recycling-Material – die ideale Basis für den neuen Terrassengarten. Darüber hinaus lassen sich alte Gehwegplatten und Fundamente zu frostsicherem Unterbau-Schotter verarbeiten. Da auf diesem Wege keine Deponiekosten anfallen, kein Material zugekauft werden muss und natürlich weniger Lkw-Verkehr anfällt, verbessert sich die CO2-Bilanz massiv.
Mutterboden behalten statt entsorgen
Nach der Grobreinigung folgt mit der Bodenaufbereitung der nächste Schritt. Anstatt den lehmigen, durchwurzelten Aushub kostenintensiv abzutransportieren, kann der Mutterboden mit dem MB-Schaufelseparator aufbereitet werden. Das Material lässt sich direkt über den geplanten Beeten sieben, mischen und belüften. Der große Vorteil dabei: Steine und Wurzeln bleiben im Löffel und übrig bleibt nur die Erde an sich – bereit für Rasenflächen und Neupflanzungen.
Maßarbeit beim Garten-Finale
Wenn es zum Abschluss an die filigrane Gestaltung geht, schlägt die Stunde des MB-Sortiergreifers. Er kombiniert enorme Hubkraft mit einer feinfühligen Steuerung. Damit lassen sich schwere Natursteinblöcke punktgenau für Böschungen oder Mauern platzieren, knorrige Baumstämme mühelos stapeln und Gestrüpp sauber sortieren. Sämtliche Arbeiten können schneller erledigt werden, was u. a. das Gelände schont. Da der Greifer Materialien anhebt und punktgenau platziert, wird der Boden nicht unnötig aufgerissen. Er übernimmt schwere Aufgaben, die sonst in mühsamer Handarbeit erledigt werden mussten.
Am Ende steht nicht nur eine perfekte Außenanlage, die aus ihren eigenen Ressourcen erschaffen wurde, sondern auch das gute Gefühl, die vorhandenen Materialien intelligent genutzt und den Grundstein für bleibende Gartenfreude gelegt zu haben. Effizienter und nachhaltiger lässt sich die neue Saison im GaLaBau kaum einläuten.