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Bundespräsident Gauck »prüft« Walzenzug

 

BOMAG-Präsident Jörg Unger (li.) und BOMAG-Geschäftsführer Ralf Junker (re.) begleiten Bundespräsident Joachim Gauck beim Rundgang durch die Großmaschinenmontage. © Bomag

Bundespräsident Gauck und Ministerpräsident Beck wurden in der Großmaschinenhalle der BOMAG empfangen. Jörg Unger, Präsident der BOMAG, begrüßte den Bundespräsidenten: »Wir alle, die Geschäftsführung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BOMAG, freuen uns sehr über Ihren Besuch und fühlen uns geehrt. Für uns ist es immer etwas ganz Besonderes, ­BOMAG-Maschinen auf der Straße zu sehen. Wir wünschen uns, dass es Ihnen nach Ihrem Besuch bei uns ebenso ergehen wird, und Sie sich gern an uns zurückerinnern, wenn Sie auf Ihren Reisen ›eine BOMAG‹ sehen.«

Gauck betonte in einer Ansprache die Bedeutung des Mittelstandes für Deutschland. Es seien gerade Unternehmen wie BOMAG, die zum Exporterfolg Deutschlands und zu dessen Fortbestand beitragen. »Daher freut mich die gleichzeitig nationale und internationale Ausrichtung Ihres Unternehmens ganz besonders«, so Gauck. Bei einer Führung entlang der Montagestraße für Walzenzüge begrüßte Gauck die Mitarbeiter der Spätschicht und informierte sich über die einzelnen Produktionsschritte.

Ein besonderer Höhepunkt der Führung war die »Maschinenhochzeit«, bei der der vormontierteHinter- und Vorderrahmen eines Walzenzuges gekoppelt wird. Die anschließende Drehmomentprüfung am Knickgelenk eines Walzenzuges führte der Bundespräsident unter dem Applaus der anwesenden Gäste und Mitarbeiter selbst durch. Im weiteren Verlauf des Rundgangs tauschte sich Bundespräsident Gauck mit Verantwortlichen des Produktmanagements, dem Betriebsrat und Auszubildenden des Unternehmens über ihre Tätigkeit bei BOMAG aus.

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