Aktuelles OEM / Maschinen-, Fahrzeug- und Antriebstechnik / Wartung / Pflege / Instandhaltung

Brammer: MRO-Dienstleistungen für schlanke und kostensenkende Bestellvorgänge

Spezielle Dienstleistungsangebote rund um Instandhaltung, Wartung und Reparatur (MRO) in der industriellen Fertigung entwickeln sich zu wichtigen Wertschöpfungsfaktoren. Dem Technischen Händler als Bindeglied zwischen MRO-Bauteilherstellern und fertigenden Unternehmen kommt eine besondere Rolle zu, schlummern doch im gesamten Beschaffungsprozess von MRO-Teilen große Potenziale, Kosten zu senken und Mehrwert bei jeder »Umdrehung« zu schaffen, wie man beim Technischen Händler Brammer aus Karlsruhe weiß.

Als ein Beispiel gilt die Beschaffung von C-Teilen. Hier steht ein hoher administrativer Aufwand für Kontrolle, Genehmigung und Abwicklung der Beschaffung in keiner Relation zum niedrigen Stückpreis. Flankierende MRO-Mehrwertdienstleistungen, die betriebsindividuell maßgeschneidert sind, helfen mit, die C-Teile-Beschaffung wirtschaftlich zu gestalten. Brammer-Geschäftsführer Ralf Hellwig: »Beispielsweise optimiert die Konsolidierung des Lieferantenstamms den Bestellprozess. Brammer bündelt die jeweiligen Einkaufskanäle, da es kosteneffizienter ist, den C-Teile-Einkauf im Sinne von ›One-Stop-Shopping‹ auf eine oder wenige zuverlässige Bezugsquellen zu konzentrieren. Geht die Konsolidierung des Lieferantenstamms mit einer parallel dazu eingerichteten Brammer-eBusiness-Lösung einher – und damit dem Weglassen und Automatisieren von nicht wertschöpfenden Tätigkeiten – lassen sich weitere Einsparpotenziale ausreizen.«


Prozessoptimierungen

Weitere Einsparmöglichkeiten verspricht unter anderem die OE-Teile-Umschlüsselung: So identifizieren beispielsweise Brammer-Spezialisten in den Kunden-Produktionen MRO-Produkte und -Komponenten, die die gleiche Aufgabe erfüllen wie Originalteile – unter dem Strich aber als kostengünstiger gelten. So stellte Brammer bei einem Getränkehersteller den originalen Keilriemenantrieb von Produktionsanlagen auf einen alternativen, qualitätsanalogen und günstigeren Synchronriemen um, der aber 18 % weniger Energie verbraucht und dem Produzenten im Jahr rund 13 000 Euro an Energiekosten einsparen half. »Ein wichtiger Weg, Beschaffungsprozesse kostengünstiger zu gestalten, sind Rahmenverträge, die durch definierte Abnahmemengen inklusive rechtzeitiger Lieferung die Versorgungssicherheit garantieren. Die Transparenz über ­Bestellverfahren und Verbrauchsstruktur ermöglicht die Definition des vertraglichen Artikelspektrums und führt so zu 100 %-iger just-in-time-­Artikelverfügbarkeit«, so Hellwig.     §

Nach oben
facebook Instagram youtube twitter rss LinkedIn