Bau- und Nutzfahrzeuge

Von A wie Arocs bis Z wie Zetros

Im Mittelpunkt der Mercedes-Benz-Lkw für die Bauwirtschaft steht die »A-Mannschaft«. Ihr Zentrum bildet der Arocs, die spezialisierte Lkw-Baureihe für den Bauverkehr. Der Arocs feierte seine Weltpremiere auf der Bauma 2013, jetzt ist er mit seinem vollen Programm lieferbar. Dazu gehört zum Beispiel der Arocs HAD mit dem zuschaltbarem Allradantrieb Hydraulic Auxiliary Drive. Zur Bauma 2016 erweitert Mercedes-Benz das Spektrum des Arocs um ein neues Hypoidachs-Tandem in zwei Ausführungen (2 x 10 t und 2 x 13 t) für noch höhere Effizienz, um Fahrerhausvarianten mit niedrigem Einstieg und um zusätzliche Ausstattungsvarianten wie ein Cockpit mit hellem Interieur und optionaler Ausstattung mit Home-Line oder Style-Line. Mit sechs Fahrzeugen demonstriert der Arocs auf der Bauma sein Können.

Der Arocs wird von mehreren Baureihen flankiert. Da wäre der Atego als mittelschwerer Kipper, auf der Bauma 2016 steht er als Allradkipper. Ein Actros hebt das Angebot für Exportmärkte heraus. Ein Blickfang sind auch die Schwerlastzugmaschinen Actros SLT und Arocs SLT. Auf der Bauma ist ein Actros 4163 LS Semi-SLT als Vierachser mit einer zusätzlichen Andockachse und 155 t Gesamtzuggewicht ausgestellt.


Unimog

Der Unimog beweist als hochspezialisierter Geräteträger der Baureihen U 218 bis U 530 mit einer Vielzahl von Aufbauten und ­Geräten sein Können – inzwischen auch mit Vierradlenkung. Der hochgeländegängige Unimog U 4027/U 5027 gelangt im Offroad-Einsatz an Arbeitsstellen, die andere nie erreichen würden.

Über permanenten Allradantrieb verfügt ebenfalls der Zetros. Gleichzeitig bietet er die Tragfähigkeit eines schweren Lkw. Der robuste Haubenwagen zeigt auf der Bauma als Dreiachser, wie ein schwerer Lkw für den Offroad-Einsatz beschaffen sein muss. Eine Karriere als Baufahrzeug schlägt auch der Econic ein. Im innerstädtischen Baustellenverkehr vergrößert er die Sicherheit durch seine Low-Entry-Kabine mit besten Sichtverhältnissen auf Fußgänger und Radfahrer.


Mercedes-Benz Vans: Sprinter, Vito und Citan

Der langjährige Transporter-Bestseller Sprinter ist auf dem Bau in vielfältigen Varianten präsent, als Pritschenwagen, Doppelkabine, Kipper, Kastenwagen und Kombi, mit besonderen Auf- und Ausbauten, mit Hinterrad- und Allradantrieb. Auf der Bauma zeigt sich der Sprinter als Doppelkabine mit Kippaufbau sowie als Pritschenwagen.

Was in einem Kastenwagen steckt, zeigt der Vito Mixto in langer Ausführung: Er transportiert gleichzeitig Menschen und Material und fährt mit Allradantrieb sicher auch durch schwieriges Terrain. Die Möglichkeiten des kompakten Citan lotet Mercedes-Benz mit einem geräumigen Werkstattausbau aus. Für den Citan von Mercedes-Benz ist jetzt auch das neue Doppelkupplungsgetriebe 6G.DCT verfügbar. Mit dem Programm Van-Solution erweitert Mercedes-Benz Vans sein Angebot durch Komplettfahrzeuge mit Auf- und Ausbau aus einer Hand und mit voller Werksgarantie und -gewährleistung – auch für den Bau.


Fuso Canter: nutzlaststark und unverwüstlich

Die Spanne des Fuso Canter reicht von 3,5 t bis 8,55 t zulässigem Gesamtgewicht. Für ihn sprechen eine platzsparende Frontlenkerbauweise, der stabile Rahmen, belastbare Achsen sowie kompakte und kraftvolle Motoren.

Hinzu kommen Spezialitäten: Das Doppelkupplungsgetriebe Duonic unterstützt die Verbrauchsreduzierung und erhöht den Komfort, der Canter 4 x 4 zeigt beachtliche Fahreigenschaften im Gelände, der Canter Eco Hybrid spart als nach Anbieterangaben erster serienmäßiger Hybrid-Lkw Europas viel Kraftstoff, der Canter E-Cell rollt besonders leise und vor Ort emissionsfrei durch die Innenstädte.

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