Kersten Arealmaschinen GmbH Planierhobel »Maxi« erfolgreich im Einsatz

Wassergebundene Wegedecken mit einschichtigem Aufbau schnell, unkompliziert und kostengünstig aufzubereiten, macht der HK Planierhobel Maxi möglich. Den Vertrieb der Maschine übernimmt Kersten Arealmaschinen, die den Planierhobel zu einem ausgiebigen Test auf den Bauhof Kalkar gebracht hat. Ein passendes Arbeitsumfeld, denn eine der Pflichten des Betriebes ist das Instandhalten des Schotterwegenetzes der Kommune.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Kersten Arealmaschinen

Für die Instandhaltung ist eine regelmäßige Wartung notwendig, denn Feinmaterial und Null­anteile werden durch den täglichen Passanten- und Autoverkehr sowie Regenfälle immer weiter nach unten gedrückt. Gemeinsam mit dem Wasser sorgt dieses Material innerhalb der Wegedecke für die Haltefähigkeit. Zusammen mit mangelndem Wasser durch hohe Temperaturen führt das Schwinden des Materials zu einer loseren Wegestruktur sowie zu Löchern in der Oberfläche.

Material nachhaltig recyceln

Hier kommt der Maxi zum Einsatz, dessen hydraulisch absenkbare Zähne die Oberfläche des Weges bis zu 8 cm tief aufreißen, um eine gleichmäßige Verzahnung von ausgefahrenen Schlaglöchern wiederherzustellen. Durch die Form der Rückwand wird das Material im Hobel vermischt und mittels Verteilerschild vermehrt in die Wegmitte gebracht. Dadurch entsteht ein Dachprofil, das Regen einfach abfließen lässt. Nach einer Vorprofilierung mit der neu erzeugten Mischung lässt sich die neue Oberfläche anschließend mit dem HK ­Planierhobel statisch verdichten. Um eine größere Verdichtung zu realisieren, kann die Walze zusätzlich mit Wasser befüllt werden.


Geringer Personalaufwand

Besonders belastete Bereiche, wie ausgefahrene Kurvenbereiche, können mit dem Maxi Planier­hobel optimal und vor allem schnell ausgebessert werden. Ebenfalls umgehen die Anwender die Preise für neues Material, da für die Wegewartung aufgrund des Schotter-Recycling keine neuen Kosten entstehen. Die Nachhaltigkeit erstrecke sich jedoch nicht nur auf das Material, sondern auch auf die Multifunktionalität. »Früher haben wir für diese Aufgabe Hobel, Radlader und Straßenwalze gebraucht«, so Andreas Thissen, der stellvertretende Betriebsleiter des Bauhofs. Das sei mit dem Maxi nicht nötig, was für Thissen einen entscheidenden Vorteil darstellt, da die Wege-Renovation »personell eng gestrickt« ist. So können gleich mehrere Aufgaben mit geringen Personalaufwand bearbeitet werden. »Ein richtiges Einmanngerät«, schließt der stellvertretende Bauhofleiter.j

 

Firmeninfo

Kersten Arealmaschinen GmbH

Empeler Straße 95
46459 Rees

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