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Hyundai Heavy Industries investiert 30 Millionen Euro in seine neue europäische Unternehmenszentrale

Bei der feierlichen Zeremonie der Grundsteinlegung mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft betonte S. G. Rhee, als COO weltweit verantwortlich für den Geschäftsbereich Baumaschinen bei Hyundai Heavy Industries, dass diese umfangreiche Investition in einen modernen und repräsentativen Standort in der Provinz Limburg eine Voraussetzung für den weiteren Erfolg von Hyundai in Europa sei. »Nach unserer schon in den vergangenen Jahren äußerst positiven Entwicklung ist dies ein weiterer großer Schritt für Hyundai, um in Europa eine immer größere Rolle spielen zu können«, sagte Rhee. »Europa ist ein Schlüsselmarkt für Hyundai, vor allem auch hinsichtlich der Entwicklung von neuen Technologien.« Denn noch immer gelte die Gleichung, so Rhee: »Wer in Europa mit seinen Maschinen erfolgreich ist, der ist es dann auch weltweit.«Die neue Europazentrale von Hyundai Heavy Industries besteht aus einem dreistöckigen 5.400 Quadratmetern großen Verwaltungsgebäude, einem Lagerhaus mit einer Fläche von 13.000 Quadratmetern, einem Schulungszentrum, einer Veranstaltungshalle und einem Ausstellungsraum. Die Bauarbeiten sollen bis Ende 2016 abgeschlossen sein. Das insgesamt 81.000 Quadratmeter große Gelände liegt verkehrstechnisch ideal an der Autobahn E313, die nach Antwerpen führt, wo das Hyundai-Auslieferungslager beheimatet ist. »Mit der neuen Zentrale können wir die Kapazität unserer Maschinenteileversorgung verdoppeln«, betonte zudem HHIE-Geschäftsführer J. C. Jung.


Ein ausführlicher Bericht über die Grundsteinlegung der neuen Europa-Zentrale von Hyundai Heavy Industries erscheint in der kommenden Ausgabe des bauMAGAZIN.


Von Michael Wulf

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