Hermann Paus Maschinenfabrik GmbH Optimierte Arbeitsprozesse im GaLaBau: Paus mit neuen Maschinenlösungen

Die Hermann Paus Maschinenfabrik GmbH wollte auf der GaLaBau ihre intelligenten Maschinenkonzepte für die grüne Branche aufz

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Hermann Paus

Auf der Messe zu sehen ist u. a. der Teleskopschwenklader »TSL 9088 Pro«. Die Maschine kombiniert die Vorteile des Schwenkladers mit denen eines Teleskopladers und punktet mit maximaler Reichweite. Aufgrund des um 180° schwenkbaren Hubwerks und eines leistungsstarken Teleskop­armsystems lassen sich Materialien präzise bewegen und in Höhen von bis zu 4 m einsetzen. Mit der neuen »Pro«-Serie stellt das Unternehmen eine Maschinenreihe vor, die speziell für intuitive und effiziente Arbeitsabläufe entwickelt wurde – laut Paus ideal auch für weniger erfahrene Bediener. Aufgrund vielfältiger Sicherheits- und Assistenzsysteme, flexibler Profileinstellungen und moderner Maschinentechnik werden Arbeitsprozesse produktiver und nachhaltiger gestaltet, wie der Hersteller anfügt.

Die technische Auslegung des »TSL 9088 Pro« sowie eine Vielzahl an Anbaugeräten, wie Heckenschere, Mulcher, Sortiergreifer oder Solesprüher, ermöglichen eine enorme Aufgabenvielfalt. Dadurch sparen GaLaBau-Betriebe laut Paus durchaus Personal, reduzieren ihren Maschinenpark und schaffen flexible Einsatzmöglichkeiten bei wechselnden Anforderungen.


»AKR 9040«: Dumper schont Ressourcen

Ein weiteres Highlight auf der Messe soll der Dumper des Typs »AKR 9040« sein. Mit seinen kompakten Abmessungen, einem Knick-Pendelgelenk und einer um 180° drehbaren Kippmulde erfolgt das Entladen auf engstem Raum ganz ohne zusätzliches Rangieren. Der Fahrer kann bis zu 4 t Schüttgut punktgenau seitlich abkippen, ohne die gesamte Maschine in engen Gassen drehen zu müssen. So schlängelt sich der »AKR 9040« laut Hersteller mühelos durch schmale Wege, Toreinfahrten oder historische Altstadtstraßen. Das entlastet nach Ansicht von Paus das Bedienpersonal und beschleunigt die Arbeitsprozesse auf der Baustelle spürbar.

Kein Lkw-Zusatzführerschein notwendig

Ein entscheidender wirtschaftlicher Vorteil laut Aussage von Paus: Der Dumper darf mit einem regulären Pkw-Führerschein bedient werden. Dadurch spart der Betrieb erhebliche Kosten, da keine Investitionen in teure Lkw-Zusatzführerscheine oder regelmäßige ärztliche Untersuchungen nötig sind. Ein zeitaufwendiges Warten auf Schulungen entfällt ebenfalls, sodass das Team direkt einsteigen und loslegen kann. In Zeiten des akuten Fachkräftemangels lässt sich das vorhandene Personal so ohne bürokratische Hürden flexibel auf jeder Baustelle einsetzen. Überdies dürfte das auch finanziell ein entscheidender Faktor sein.

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