Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis legten im 4. Quartal 2012 wieder zu

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Im Geschäftsjahr 2012 konnte DEUTZ Aufträge im Wert von 1 237,1 Mio. Euro verbuchen (2011: 1479,3 Mio. Euro). Infolge der schwachen konjunkturellen Entwicklung in Europa und bei Investitionsgü̈tern in China hatte sich die Nachfrage nach DEUTZ-Motoren im vergangenen Jahr abgeschwächt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden knapp 179000 Motoren verkauft und damit 22,5 % weniger als im Vorjahr. Die Umsatzerlöse des Konzerns sind 2012 um 15,5 % auf 1291,9 Mio. Euro zurü̈ckgegangen. Aufgrund des höheren Anteils höherwertiger Motoren der neuen Emissionsstufen ist der Stückumsatz gestiegen. Das operative Ergebnis (EBIT) war im Geschäftsjahr 2012 mit 38,5 Mio. Euro ebenfalls rü̈ckläufig gegenüber dem Wert des Vorjahres (2011: 91,2 Mio. Euro). Die EBIT-Rendite reduzierte sich von 6,0 % im Geschäftsjahr 2011 auf 3,0 % im Berichtsjahr.


Im vierten Quartal konnte DEUTZ den Auftragseingang und den Umsatz gegenü̈ber dem Vorquartal deutlich steigern. Der Auftragseingang stieg um 6,6 % auf 276,6 Mio. Euro und die Umsatzerlöse lagen mit 322,5 Mio. Euro um 11,8 % höher als im dritten Quartal 2012. Das operative Ergebnis (EBIT) stieg auf 13,9 Mio. Euro (3. Quartal 2012: 3,0 Mio. Euro). Fü̈r das laufende Geschäftsjahr erwartet das Unternehmen nach einem verhaltenen Start eine zunehmende weltweite Marktaufhellung. DEUTZ prognostiziert einen Umsatz von mehr als 1,4 Mrd. Euro.

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