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Wacker Neuson: Starkes 2. Quartal und verbesserter Ausblick für 2017

Im 2. Quartal 2017 konnte die Wacker Neuson Group mit einem Umsatzplus von 11 % auf 425,2 Mio. Euro einen neuen Rekordumsatz erreichen. Das Unternehmen hebt die Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr aufgrund eines ­positiveren Ausblicks auf das 2. Halbjahr an.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag im 2. Quartal mit 46,7 Mio. Euro um 41 % über dem Vorjahr, dies entsprach einer EBIT-Marge von 11 % (Q2/16: 8,7 %). Im 1. Halbjahr stieg der Umsatz um 9 % auf 763,7 Mio. Euro. Das EBIT verbesserte sich um 20 % gegenüber dem Vorjahr auf 61 Mio. Euro, die EBIT-Marge erreichte 8 % (H1/16: 50,7 Mio. Euro; 7,3 %). Bereinigt um Sondereffekte im 1. Quartal lag die EBIT-Marge im 1. Halbjahr mit 8,2 % leicht höher.


»Sehr erfreuliche Entwicklung im Geschäft mit Baugeräten«
Im größten Absatzmarkt Europa, in dem der Konzern rund 73 % der Umsatzerlöse generiert, wuchs der Umsatz im 1. Halbjahr um 6 %. Ein noch stärkeres Wachstum erzielte Wacker Neuson in der Region Amerikas. »Im 2. Quartal erreichten wir in Nord- und Südamerika ein Umsatzwachstum von insgesamt 32 %, auf Halbjahressicht von 23 %. Besonders positiv ist das starke Wachstum mit Kompaktmaschinen, insbesondere mit unseren Kompakt-, Rad- und Teleskopladern. Des Weiteren erzielten wir Fortschritte beim Ausbau unseres Händlernetzes«, erläutert der scheidende CEO Cem Peksaglam.

Sehr erfreulich habe sich das Geschäft mit Baugeräten entwickelt. »Allen voran der Bereich Baustellentechnik, darunter Generatoren und Lichttürme, mit dem wir vor allem in Nordamerika zulegen konnten, sowie die Verdichtungstechnik, insbesondere die Produkte aus unserer Allianz mit der Hamm AG«, so Peksaglam.

»Dank der guten Auftragslage und Stimmung in allen wichtigen Zielmärkten blicken wir positiv auf das 2. Halbjahr 2017«, so Peksaglam. In Europa rechne man mit einer weiterhin guten Entwicklung der Bauwirtschaft sowie einer belebten Nachfragesituation in der Landwirtschaft.
Das Unternehmen erhöhte entsprechend seine Umsatzprognose für das laufende Gesamtjahr auf 1,45 bis 1,5 Mrd. Euro (bisher: 1,4 bis 1,45 Mrd. Euro), eine ­Steigerung zum Vorjahr von 7 % bis 10 % (bisher 3 % bis 7 %).    §

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